Zeitung lesen
Knaupps Kolumnen

Aktuelles aus der Region

Die Reaktionen auf den Leitartikel zum Migrationspakt (Teil 6)

Journalismus ohne Verblödungsauftrag
Sehr geehrter Herr Hauke,
ich begrüße Ihre Bemühungen für einen fairen Journalismus ohne Verblödungsauftrag und über den „Dorfrand“ hinausgehend. Danke!
Herr Hauke, der „Don Quijote“ vom Spreetal, Sie sind ein Gradmesser der tatsächlichen Demokratie und Freiheit hierzulande geworden, wenn mehrheitlich die Bürger eigentlich ganz normalen und pflichtbewussten Journalismus als „selten und mutig“ bewerten – und loben!
Zu danken ist auch den nicht staatskonformen Leserbrief-Verfassern und deren Rückgrat, aber auch denen, welche Gesicht zeigen (müssen?!).
Manfred Nickel

_________________________________________________________________________________________________________________

Niemand darf benachteiligt werden!
Schwierig, in diesem Thema auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen. Herr Knaupp hat teilweise recht - und auch wieder nicht. Ja, Ausländer müssen unsere Gesetze lernen. Absolut notwendig. Geld für genügend (!)  Integrationskurse muss daher die Regierung bereitstellen.  Ich habe im Bildungsbereich mit Griechen, Türken und Syrern gearbeitet. Eines war klar: wer nach Deutschland kommt, kann und soll und muss nicht seine Persönlichkeit aufgeben.  Er will aber lernen!  Das wird bei Ihnen nicht beachtet. Unsere Landsleute, die sich seit Jahrzehnten in Spanien, Frankreich, Tunesien usw. einrichten, denken ja auch nicht daran,  ihre Kultur aufzugeben. Sie bilden sogar ethnische Inseln. Und achten zugleich die Gesetze, erlernen die Erwerbstätigkeit für das Gastland. Bei uns verlangt das Grundgesetz Freiheit der Religionsausübung. Die Würde des Menschen (nicht nur der Deutschen) dürfen wir nicht antasten. Niemand darf wegen seiner Herkunft (!), seiner Abstammung, oder Religion benachteiligt werden. Unter dem Eindruck des Grauens im 2. Weltkrieg wollte der Parlamentarische Rat 1948 ein Zeichen der Humanität in den Boden rammen. Seit 2015 spricht die AfD, sprechen die Sympathisanten vom Gegenteil - z.B. eine Politikerin nach Anatolien zu entsorgen, Gabriel an den Galgen zu bringen, ankommende Ausländer in Ankerzentren zu kasernieren usw. Nicht nur über Völkerwanderung (s. Hinweis von Frau Hinz) ist nachzudenken, sondern auch über Raub der Menschenwürde im Sprechen über Flüchtlinge. Die sind ja Menschen, darunter viele Kinder, oft kriegsgeschädigt, und keineswegs Kameltreiber, die man an der Grenze mit Flammenwerfern empfangen soll (Frauke Petry). Ja, was denken wir denn, wie die Angesprochenen dann reagieren? Mit Begeisterung über solche „Meinungsäußerungen“, die mit dem GG unvereinbar und in sofern nicht erlaubt sind? Und die ernstzunehmende  Sorge von Vaclav Klaus, Deutschland werde unnötig Opfer von Völkerwanderungen - ja, was sagt man denn dazu? Auf der Erde leben bald 10 Milliarden Menschen, wir Deutschen aber sind ein winziges Tröpfchen in diesem Meer. Sind wir denn wichtig? Können wir uns heute abkapseln? Das ist wie mit Burgen - erst einmal uneinnehmbar. Aber letztlich, platt gesagt: machen es die Chinesen nicht doch richtig, also mit eigenem Gepäck, mit Selbstbewusstsein zu eigenen Fähigkeiten und Traditionen frech global mitzuwandern? Und hier komme ich auf die Identität zu sprechen: ist da alles klar? Auch in Ihrer Zeitung heisst es, Flüchtlinge ziehen uns den Boden unter den Füßen weg, genau in den Randgebieten, wo der Ausländeranteil gering ist. Ich frage:  sollten wir uns diese Furcht nicht mal ansehen? Seit Einführung der DM 1948 werden wir von der Konsumwirtschaft falsch erzogen. Ich habe seit den 50er Jahren in der BRD das miterlebt - kaufen, kaufen, kaufen und mehr haben als der Nachbar sei der Sinn des Lebens. Die tägliche Werbung hämmert das in die Köpfe. Hat jemand einen neuen Golf, brauche ich einen SUV. Habe ich ein Eigenheim, darf keiner mit hinein. Fliege ich dreimal im Jahr weg, soll mir niemand den Platz wegnehmen. Gönne ich als Ehemann mir eine Geliebte und schaue Pornos, so geht das keinen etwas an. Der Psychoanalytiker Erich Fromm hat das Konkurrenz-Besitzdenken schon 1955 im Buch „Haben oder Sein“ in Frage gestellt. Was für Werte also können wir den Flüchtlingen glaubwürdig vermitteln??
Ralph Vogel

_________________________________________________________________________________________________________________

Die Wahrheit ist machtvoll
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
mit Interesse lesen wir im Leserforum zum Migrationspakt ihre Leitartikel und Reaktionen darauf. Sie geben uns Orientierung und lassen uns einen Blick auf den Grund der Dinge werfen. Weiter so!
„Die Wahrheit ist machtvoll und wird überdauern. Daran ist nichts falsch, außer dass es nicht stimmt.“ Mark Twain
Mit freundlichem Gruß
W. Lehmann
M. Lehmann

_________________________________________________________________________________________________________________

Gebranntes Kind
Sehr geehrter Herr Hauke,
sehr geehrter Herr Knaupp,
ich beziehe mich auf die Ausgabe vom 23.01.19. Mit fast 84 Jahren ist man ein „gebranntes Kind“ betreffs Politik: Drittes Reich – DDR – BRD. Immer wieder Hoffnung auf Frieden und Ruhe. Da ich enge Verwandte in Westdeutschland hatte, die mir ehrlich aufzeigten wie es wirklich bei ihnen zugeht, war ich zur Wendezeit höchst beunruhigt, was auf uns zukommt. Ich habe zu keiner Zeit einer Partei angehört, weil ich frei bleiben wollte. In der Hoffnung „Die werden es machen“. Man hatte zu keiner Zeit ein Mitspracherecht (wie versprochen). Das, was heute passiert, ist nicht nur Merkels Untat. Es sind die Superreichen der Welt, die bereits am Ende des 19. Jahrhunderts diese Pläne global, hatten. Afrika, ein reiches Land an Rohstoffen, soll nun von seiner unterentwickelten Armutsbevölkerung entsorgt werden. Man schielt auf diesen Kontinent, um ihn zu erbeuten.
Aus diesem Grunde; Austausch der Bevölkerung. Da kommen Millionen Menschen nach Europa, besonders nach Westeuropa, denen man alle Rechte, ein Leben voller Reichtum, Häuser, Autos, eben alles von dem diese Leute träumten, verspricht. Eventuell auch Arbeit. Als Analphabeten wird diesen Migranten aber keine Arbeit geboten. Inzwischen gibt es in der EU bereits Unruhen aller Art. Die Lügen der BRD-Regierung sind aufgeflogen. Niemand wagt sich, offen über die Zukunft Deutschlands zu äußern. Die Repressalien sind wie bei Honecker. Ich gehe hier nicht auf die Einzelheiten ein. Jeder hat Angst um seine Existenz. Noch bauen sie Häuser, unsere Bürger. Sie wollen aus den Zuständen in den deutschen Städten raus.
Abschließend: ich hätte gern noch mehr geschrieben, werde ich mich bei den anstehenden Wahlen in der BRD und EU meine klare Meinung sagen. Ich gehen wählen; und wähle Protest!!! Anders geht es nicht.
Mit freundlichen Grüßen
A. Wilhelmy

_________________________________________________________________________________________________________________

Leuchtturm in der manipulierten Medienwelt

Sehr geehrter Herr Hauke,
Sehr geehrte Mitarbeiter,
am 09.01.2019 veröffentlichten Sie drei Leserbriefe, die sich zu der Migration in Deutschland äußerten. Herr Wiele und Herr Ruddies haben das sehr treffend beschrieben, während Herr Voges von der Linken mit seinem Bericht dem Mainstram folgte und damit den letzten unentschlossenen Wähler überzeugt hat. dass man z.Zt. diese Partei nicht wählen kann.
Doch zunächst möchte ich ihnen, Herr Hauke meinen Respekt und meine Achtung für ihren Mut zu dieser Problematik entgegen bringen.Ihr Journalismus entspricht der Objektivität, und ich sehe ihn wie einen Leuchtturm in unserer manipulierten Medienwelt.
Leider muss man auch in den Dokumenten und Reden unserer Politiker und ihrer gleichgeschalteten Medien davon ausgehen, dass das was von Außen zu sehen ist, nicht immer innen drin sein muss. Nicht immer, aber oft ist es eine Mogelpackung.
Das Thema Migration und der fast ungehinderte Eingang in unser Land und unser Sozialsystem durch Millionen von Menschen ist ein Verstoß gegen deutsches und internationales Recht. Das Wichtigste daran ist: „Es ist nicht im Sinne der Mehrheit des deutschen Volkes“.
Ich möchte dazu einige Hintergründe offen legen.
Am 21.März 2000 erschien eine Studie der UNO zum Bevölkerungsaustausch“/Replacement/Migration.Hier wird die offizielle Lösung für abnehmende und alterne Bevölkerungen in Europa und der Welt offen gelegt. Es geht nach diesen Angaben darum, die alternde Bevölkerung in Europa mit jungen Menschen aus dem arabisch-afrikanischen Raum zu erneuern und zu vermischen.
In einer weiteren Studie der UNO wird die Aufnahmefahigkeit der europäischen Länder beleuchtet. Deutschland ist danach in der Lage, zusätzlich 90 Millionen Migranten aufnehmen.
Schaut man sich z.B. die Statistik, übrigens auch von der UNO, an, dann haben afrikanische Länder im Durchschnitt 7 bis 9 Kinder – in Deutschland 1,5. Etwas mehr oder weniger im übrigen Teil Europas. Alleine Nigeria hat knappe 200 Millionen Menschen.
Jeder kann sich an fünf Fingern ausrechnen, wenn auch nur ein Teil dieser Menschen des afrikanischen Kontinents nach Deutschland kommt, wird es nicht lange dauern, bis die Deutschen tatsächlich abgeschafft sind .
Wenn Deutschland eine geringe Geburtenrate hat, warum werden dann nicht die Milliarden, die die Umsiedler durch ihr Rundum-Versorgungspaket bekommen, den deutschen Familien als Anreiz zur Verfügung gestellt? So könnte jedes neugeborene Kind z.B. 5.000 Euro Begrüßungsgeld bekommen.
Wir müssen endlich begreifen, dass man den Menschen in den afrikanischen Ländern bessere Lebensbedingungen geben muss. Sie dürfen nicht ausgebeutet werden, man darf keine Waffen liefern und auch keine Putsche und Kriege anzetteln.
Ein negatives Beispiel ist der sogenannte arabische Frühling, an dem auch unsere herrschenden Politiker (Syrien, Afghanistan) ihren Anteil haben. Hier werden im wahrsten Sinne Flüchtlinge produziert.
Demokratie beginnt mit ehrlicher Berichterstattung und nicht, wie die Jornalistin Frau Reichel von der öffentlichen Berichterstattung sich geäußert hat: „Wir haben einen erzieherischen Auftrag“ .
Der Schweizer Historiker Dr. Daniele Ganser formulierte es so: „Wir werden nicht informiert wir werden gelenkt.“
„Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen,die sie aussprechen“. (George Orwell)
Manfred Radke

_________________________________________________________________________________________________________________

Unaufhaltsam...
In Aufruhr ist ein Kontinent
Wo Krieg und Instabilität regiert
Doch der Geschichtsverlauf Europas
Hat sich bis heut stabilisiert
Es hat gelernt mit Fleiß und Disziplin
Manch Übel zu besiegen –
Wirtschaft ist ein magisch Wort
Und Menschenhand gleich Kapital
„Die alternde Gesellschaft
Hat wenig Effizienz und Nutzen“
Drum rief hier in persona
Aus einem Obrigkeitsgedanken-Volk
Nur zu, ihr seid willkommen
Beschenkt mit Boni
Und alles was ihr wollt!
Flugs Vernetzung durch den Äther
Der Ruf ist angekommen
Statt Tausende, die man rief
Sind Millionen unterwegs
Ein helfend Herz für Kinder und Familien
Sind wir zum Verkraften gern bereit
Doch nicht nur
Aus Kriegsgebieten gehn hervor
Aus aller Orten fordern mehr Komfort!
Männer, Männer, wohin wir schauen
Männer machen Kriege
Vaterherrschaft, Frauen Ware
Geprägt aus völlig anderen Kulturen
Ja, viele fähig aus Mundes Wörter
Wenige des Worts Papier
Die Geisteshaltung wird zu uns mitgetragen
Wir tragen Sorge
Verdrängung wird zum Unbehagen –
Schauen und hoffen auf unsre Regie
So planlos warn unsre Vertreter noch nie
Die Macht sowie unfehlbares Denken
Rutscht ab zu einem geschwätzigen Lenken
Ein Hilferuf an unsere Nachbarn
Angst, ein kategorisch Nein
Nur keine Konflikte, Friede soll sein!
Ringsum nun in Isolation
Von unaufhaltsamer Migration
Der Strom der Welt an einem Punkt?
Fernerhin noch nichts in Sicht
Stumm entbrannt säumen Bürger nun die Straßen
Doch ihr Schweigen hört man nicht!
Das Staatsgefüge hält zusammen
Die schwächelnde Justitia
Und wenn das Volk nicht will
Dann macht sie es gefügig gar
Propaganda, die Massen zu gewinnen
Die Schwelle ist noch nicht erreicht
Wenn die Macht abbröckelt
Wird der Europarat herbeigereicht
Seid still, ihr braucht euch nicht beklagen
Beklagenswert ist manches Land
Der Freiheitsanspruch dieser Zeit
Liegt schon zu weit in eurer Hand
Schon der kleinste Nationalgedanke
Wird von uns im Keim erstickt
Was ihr mit dem Davidstern getan
Wird euch der braune Stempel aufgedrückt
Vermischung ist die Strategie
Erzeugend wohl durch
Anderer Geschlecht  –
Kommen denn wir zur Ruhe nie?
Von unserer Kultur
Wird uns das Fundament genommen
Drum ist nicht jedermann willkommen!
Lasst nicht Waffen auf Völker richten
Wo Menschen haben Heim und Gut
So kann kein Funke sich entfachen
Zur humanistischen Flut –
Um aufzuhalten vor den Toren
Erleben wir Erpressbarkeit
Des Volkes Unwill birst
Wollt denn ihr uns mundtot machen?
Von uns ein stimmhaft Aufbegehren
Hinter Türen hörbar schwellend Lieder
Der Münder voller Worte Klang
Gesteuerte Menschen
Gespaltenes Land
So habet denn den Mut
Stoßt auf die Türen
Und tragt Gedankengut ans Licht
Denn Volkes Stimme hört man nicht!
Nina Striewski