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Die Reaktionen auf den Leitartikel zum Migrationspakt

Diese Diskussion muss geführt werden dürfen!

Von Michael Hauke

Liebe Leserinnen und Leser,
vielen Dank für die vielen Zuschriften, Anrufe und persönlichen Gespräche. Die Resonanz auf meinen Leitartikel „Was durch den Migrationspakt auf uns zukommt“, war gewaltig. (Wer den Artikel verpasst hat, findet ihn unter www.hauke-verlag.de.)
Wir haben auf diesen Seiten den Lesern ganz bewusst ein breites Forum zur Verfügung gestellt, weil die Diskussion von Regierungsseite nicht gewünscht ist. Sie sollte eigentlich gar nicht erst geführt werden. Inzwischen aber müssen die Bundeskanzlerin und ihr Regierungssprecher Seibert zu dem Migrationspakt Stellung nehmen. Eigentlich sollte die deutsche Unterschrift geräuschlos erfolgen und vollendete Tatsachen schaffen. Angela Merkel und Steffen Seibert behaupten jetzt, der Migrationspakt werde „den Migrationsdruck vermindern“. Das entspricht nicht der Wahrheit. Das Gegenteil ist wahr. Der Pakt wird geschlossen, um Migration, so wörtlich im Text: „zu gewährleisten“, nicht um sie zu verringern. Dieser Zusammenhang wird auch dadurch deutlich, dass immer mehr potenzielle Zielländer in Europa erklären, den Pakt nicht zu unterschreiben.
Werfen wir einen Blick in die Herkunftsländer, um den Sinn des Migrationspaktes zu verstehen: In Afrika und der arabischen Welt explodiert die Bevölkerung in historisch ungekanntem Ausmaß. Einige Beispiele für das Bevölkerungswachstum bis 2050: Tansania von 85 auf 130 Millionen, Niger von 16 auf 58 Millionen, Sudan von 34 auf 91 Millionen, Nigeria von 190 auf 400 Millionen Einwohner. In der islamischen Welt ist die Bevölkerung im Zeitraum von 1900 bis 2000 von 150 Millionen auf 1,2 Milliarden Menschen angewachsen. Unter den zehn Ländern mit den höchsten Geburtenraten finden sich neun aus Afrika und eines aus Asien: Afghanistan.
Afrika wächst jede Woche um  fast eine Million Menschen. Im Jahr sind das knapp 50 Millionen. Für diese vielen neuen Erdenbürger gibt es in ihren Geburtsländern nicht genug Arbeit und auf Dauer nicht genug zu essen.
Insbesondere ist ein sogenannter „Youth Bulge“ entstanden, ein Jugendüberschuss in der Alterspyramide. Davon spricht man, wenn die Gruppe der 15- bis 24jährigen mindestens 20% der Bevölkerung ausmacht. In vierzig Ländern der islamischen und schwarzafrikanischen Welt liegt dieser Anteil bei über 30%. Darunter befinden sich jene Menschen, für die sich in ihrer Heimat keine Verwendung findet. Hier besteht – veständlicherweise – der große Wunsch, dass Migration „gewährleistet“ wird. Im Pakt ist geregelt, dass die soziale Absicherung im Zielland vom ersten Tag an den Einheimischen gleich gestellt ist (keine Diskriminierung!). Frau Merkel ist seit einiger Zeit dazu übergegangen die deutschen Staatsbürger als „schon länger hier Lebende“ zu bezeichnen.
Wer eins und eins zusammenzählen kann, für den wird mit dem jahrelang im Verborgenen verhandelten Migrationspakt ein Puzzle zusammengesetzt. Die Zahl der Einwanderer verringern wird er nicht, er wird Migration und Versorgung „gewährleisten“.

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LESERFORUM zum Migrationspakt

Sehr geehrter Herr Hauke,
danke für Ihren Artikel zum Migrationspakt. Bisher wurde ja nur publiziert, dass sich neben Australien die widerborstigen Österreicher gegen den Migrationspakt stellen, ohne dass auf die Hintergründe für ihre Entscheidung eingegangen wurde. Ihr Beitrag lässt sehr nachdenklich werden und ist Anlass, sich konkreter mit diesem Thema zu beschäftigen.    

Marschner

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Sehr gut, Herr Hauke. Ich finde es toll, dass einer mal nicht alles schön redet. Danke dafür.

Henryk L.

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Sehr geehrter Herr Hauke, Hut ab für diesen mutigen Artikel! Leider liest man solche Beiträge viel zu selten.  Deshalb ist es gut, dass es noch Journalisten wie Sie gibt. Wir hoffen für Sie, dass Sie dem wahrscheinlichen Zorn des Mainstream standhalten können. 

Familie Schlundt

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Sehr geehrter Herr Hauke,
Ihrem Leitartikel vom 07.11.2018 „Was durch den Migrationspakt auf uns zukommt“ gebe ich meine volle Zustimmung. Ich bin auf die Debatte im Bundestag am 08.11.2018 gespannt. Es wird höhste Zeit für eine der Mehrheitsmeinung der Bevölkerung entsprechende Regierung. Ich bedanke mich für Ihren Mut und für die ausführliche Aufklärung der Menschen.

Werner Lutz

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Hallo, lieber Herr Hauke,  wir sind regelmäßige Leser Ihrer Zeitung Wir möchten uns bei Ihnen für den großartigen Artikel über den geplanten Migrationspakt bedanken, wie überhaupt jeder Artikel von Ihnen erfrischend und lesenswert ist. Wir bewundern an dieser Stelle auch Ihren Mut, Wahrheiten ans Licht zu bringen.  Es war ja schon schlimm, was in Deutschland in den letzten Jahren alles passiert ist, nicht auszudenken, was da noch alles auf uns zu kommt. Dieser Pakt muss verhindert werden, was können wir als einfache Bürger nur tun? Für eine Petition ist die Zeit zu kurz und nichts in der Welt wird unsere „geliebte“ Kanzlerin davon abhalten, diesen Pakt zu unterschreiben. Es ist auch wieder mal beispielgebend, dass das alles so heimlich hinter verschlossenen Türen vereinbart wurde. Wo bleibt da die Demokratie, wenn wir nicht mitreden, mitentscheiden dürfen, ja noch nicht einmal informiert werden.

Familie Schaller

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Sehr geehrter Herr Hauke,
was für eine mutige und richtige Darstellung des UN-Migrationspakt. Ich kann Ihnen nur Respekt zollen für die klaren Worte. Ich habe mir die Mühe gemacht und die deutsche Übersetzung des Paktes gelesen. Ich komme zu den gleichen Erkenntnissen wie Sie. Der UN-Migrationspakt öffnet die Türen für skrupellose Schleuser und Einwanderung zum Schaden Deutschlands, das ist ein Angriff auf unser Gemeinwesen, verpackt unter dem Mantel der Migration und Humanität. Asyl und Humanität, eine Selbstverständlichkeit, aber nur im Rahmen von Gesetzen und Regularien, die den Hilfe Spendenden nicht existentiell bedrohen. Der so vorliegende UN-Pakt ist vor allem ein Angriff auf all die, die diesen, unseren Wohlstand und unsere Rechtstaatlichkeit über Jahrzehnte hart erarbeitet haben.
Die seit 2015 geübte deutsche Praxis im Bereich Migration ist durch eine Umgehung des Parlamentes und schlicht rechtswidriges staatliches Handeln geprägt. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass hier ein Versuch der Regierungsparteien unternommen wird, Merkels Rechtsbruch auf eine verbindliche, später rechtliche Grundlage zu stellen.
Ich sehe unsere freiheitliche demokratische Grundordnung ernsthaft in Gefahr. Ich hoffe, Sie haben die Kraft und können den vermutlich folgenden Auseinandersetzungen wortreich wiederstehen.  

K.-H. Degen

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Hallo Herr Hauke,
wie Sie sehen, schreibe ich, fast drei Jahre später, zum selben Thema.
Sie waren damals mutig und haben geschrieben, was viele noch heute denken. Leider haben Sie, ich glaube Sie mussten es, dieses Thema nie wieder aufgegriffen.
Heute, mit Ihrem sehr kritischen Artikel vom 07.11.2018, stellen Sie sich erneut gegen die offizielle, gerade erstmalig, gestern in den Medien von den großen „Volksparteien“, außer AfD, suggerierten Darstellung, zum geplanten Migrationspakt. Schon deren Argumentationen, dass die bisherige Migration besser geregelt werden muss, aber gleichzeitig erklären, dass das nicht verbindlich ist, ist eine wiederholte „Verarsche“ uns gegenüber. Wir werden uns nach Inkrafttreten noch sehr wundern. Diese Republik wird schlecht regiert und man hofft weiter auf die Dummheit der Bürger. Beispiele dafür gibt es genug. Angefangen mit der Flüchtlingspolitik 2015, mit der letzten Regierungsbildung 2018, mit dem Abgasbetrug, dem erst kürzlich wiederholten Satz von Frau Merkel „der Islam gehört zu Deutschland“, der stille, schon längst überfällige „Rückzug“ von ihr aus Partei und Regierung usw, usw. Frau Merkel sollte sofort in den verdienten Ruhestand gehen, denn mit ihrer Ankündigung zeigt sie uns, keine Motivation, mehr zu haben, der Stillstand wird sich verstärken, jeder beschäftigt sich mit jedem und diese Republik verliert bis zur nächsten Wahl kostbare Zeit.
Sehr geehrter Herr Hauke, ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre kritische Darstellung weiter behalten und veröffentlichen dürfen, denn sie spiegelt die Meinungen sehr vieler Bürger wider. Pressefreiheit ist gut und wichtig, leider muss man oft erkennen, dass es doch nicht so ist.
Ich hoffe sehr, dass Ihren umfangreichen und informativen Artikel viele Bürger lesen und verstehen werden und bin gespannt auf deren Reaktionen.
Im November, vor vielen, vielen Jahren wurde etwas geschafft, was keiner vorher glaubte. Und heute?            

Christian Scheel

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Sehr geehrter Herr Hauke,
ich finde es schon erheblich bedenklich, dass Sie Ihren Verlag und Ihr Anzeigenblatt dazu nutzen, Ängste zu schüren und gegen die Regierung Stimmung zu machen. Sie mischen richtige, auch wichtige Anmerkungen, auf perfide Art und Weise mit unterschwelligen oder auch direkten Halbwahrheiten. Nicht einmal gehen Sie auf Inhalte des UN-Einwanderungspaktes ein. Geben aber Meinungsumfragen wieder, die nebulöse Eindrücke zu Ängsten und privatem Sicherheitsgefühl darstellen.
Was wollen Sie damit erreichen? Aufklärung? Mein Eindruck ist ein anderer.         

Heike Gäbler

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Sehr geehrter Herr Hauke,
danke, dass Sie sich dieser Problematik angenommen haben, denn ich habe auch den Eindruck, die politisch Verantwortlichen versuchen offenbar, diesen Pakt und seinen Inhalt möglichst der Bevölkerung vorzuenthalten.
Hierzu einige Bemerkungen.
Gesetze und andere Rechtsvorschriften entfalten ihre Wirkung nur, wenn sich der Staat und alle Bürger daran halten und der Staat diese durchsetzt. Demokratie entfaltet ihre Wirkung nur, wenn die Bürger ihre demokratischen Rechte wahrnehmen und der Staat die Mitwirkung der Bürger fördert, sie beachtet und bei den zu treffenden Entscheidungen berücksichtigt. Es ist festzustellen, dass der Staat seit 2015 die Sicherheit seiner Bürger vernachlässigt, die Gesetze und andere Rechtsvorschriften nicht immer konsequent durchsetzt, die Mitwirkungsrechte der Bürger missachtet und es nahezu täglich zur Schädigung unserer Bürger durch Migranten kommt, die keine Legitimation besitzen, in unserem Land zu leben und dass, obwohl die Bundeskanzlerin und die übrigen Bundesminister einen Amtseid abgelegt und sich auf der Grundlage des Grundgesetzes verpflichtet haben, Schaden vom Volk abzuwenden. Der ehem. Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans Jürgen Papier, hat in einem Interview gegenüber der Bildzeitung ausgeführt: „Denn es ist etwas ins Rutschen gekommen, wenn der Staat selbst auf gewissen Gebieten Recht nicht mehr anwendet, ignoriert oder nicht durchsetzt.“ Dem ehemaligen Richter missfällt, dass beispielsweise in der Fluchtmigration „geltendes Recht nicht durchgesetzt wird“. Er bemängelt, dass es in Deutschland illegale Zuwanderung gibt und sich die Regierung nicht ans Recht halten würde. Dass „Personen, die ersichtlich keinen Anspruch auf Asyl oder subsidiären Schutz in Deutschland haben, weil sie aus einem Drittstaat einreisen, die Einreise nach geltendem Recht grundsätzlich zu verweigern sei.“
Der Migrationspakt enthält für die Beitrittsstaaten viele Verpflichtungen. Wenn er so unverbindlich wäre, wie uns von Politikern dargelegt wird, warum werden dann konkrete Verpflichtungen formuliert?
Wenn sich der Staat auf gewissen Gebieten schon nicht an die geltenden Gesetze und

Rechtsvorschriften hält, wie der ehem. Präsident des Bundesverfassungsgerichts dargelegt hat, ist zu befürchten, dass auch der Inhalt des Migrationspaktes ausgelegt und umgesetzt wird, wie es der/die jeweils herrschende/n politisch/e Verantwortliche/n wünscht/en?

Siegfried Ruddies

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Hallo Hr. Hauke,
nachdem ich Ihren Artikel las, überkam mich ein Gefühl der Freude. Es gibt sie also doch noch. Menschen, die sich der momentanen Problematik, der aktuellen politischen Situation bzw. der zukünftigen Situation stellen und durch Artikel in Zeitungen Menschen darüber informieren was, wenn, es wirklich zu einer Unterschrift der deutschen Regierung kommt, auf uns ALLE zukommen wird.
Es ist nicht selbstverständlich, gerade in der heutigen Zeit, solche Themen anzupacken und darüber zu schreiben. Und gerade als Journalist den Leuten auch in lokalen Zeitungen die Wahrheit zu berichten.
Denn, es gibt leider immer noch zu viele, die gar nicht wissen was im Hintergrund gespielt wird, und ich hoffe, dass durch Ihren Artikel Leute sich am Kopf kratzen werden und sich mit diesen Wahnsinn, intensiver beschäftigen. Danke für diesen Artikel.              

Patrick Stoye

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Für diesen mutigen, aber auch aufschlussreichen Artikel gebührt Ihnen, Herr Hauke, großer Respekt und Dank.
Ich hoffe sehr, dass derselbe von möglichst vielen Menschen gelesen wird und eine große Verbreitung findet.  Ich hoffe aber auch, das er den Ewig-Gutgläubigen in diesem Land und den Politisch-Desinteressierten zu einem nachhaltigen Denken anregt – dass er ihnen die Augen öffnet! Eine simple Überlegung zu den „Maßnahmen“ des Migrationspaktes: Wenn dieser Pakt „rechtlich unverbindlich“ sein soll – so die Darstellung der Politik – warum werden dann zur Umsetzung dieses Paktes „rechtlich verbindliche Gesetze“ geschaffen??? Nachhaltig fordere ich die Menschen in diesem Deutschland auf: Wacht endlich auf!               

Wolfgang Graetz

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Sehr geehrte Damen und Heren,
ich habe mich schon monatelang gefragt, wie die AfD 2019 in den ostdeutschen Ländern noch stärker Fuß fassen will. Es gibt keine Postwurfsendungen, keine gezielte Parteireklame. Jetzt geht mir ein Licht auf, sie hat schon Unterschlupf in Ihrer Zeitung gefunden, ist also regional vernetzt. Das, was M. Hauke in seinem Beitrag von sich gibt, klingt so, als wäre sein Büro angrenzend zum Büro von Herrn Gauland. Gibt es da überhaupt eine Zwischenwand? Haben Herr Hauke und Herr Gauland den Artikel an gleichem Schreibtisch verfasst? Dank des Hinweises auf die Anfangszeit bei Phoenix konnte ich mir die AfD-Meinung im TV ansehen. Und ich bin froh, dass die überwiegende Mehrheit im Parlament die AfD in die Schranken gewiesen hat. Die Abgeordnten dieser Partei vermeiden zwar Begriffe und Wendungen, die den Verfassungsschutz interessieren, aber rassischtes Gedankengut kann man auch gezielt umschreiben. Ich wünsche der AfD möglichst wenig Gestaltungsspielraum.

Joachim Kubo

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Ihre Zeitung ist für mich die einzige, die ich noch lesen möchte. Hier wird, entgegen des Mainstreams, ehrlicher Journalismus betrieben.          

Ilona Lemke

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Ein sehr guter Artikel, auch für Langsamleser gemacht.

Östen Urban

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Sehr geehrte Redaktion!
Tiefsten Dank für Ihre Ausführungen!! Damit quäle ich mich bereits seit Monaten. Frau Merkel & Co. sind dabei, die Urdeutschen den Moslems zu überlassen, d.h. ein ganzes Volk auszurotten. Sie hat, als sie Kanzlerin wurde, einen Meineid geschworen. Sollte sie diese Unterschrift (Migrationspakt) leisten, ist es soweit. Die Horden kommen, ausgestattet mit Mastercards, I-Phones und Messern. Sie werden zu Millionen kommen und keiner hilft uns mehr.

Anne Wilhelmy

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Ein kleiner regionaler Verlag, der Hauke-Verlag, hat einen Artikel von Michael Hauke veröffentlicht, der sachlich, aufklärend und hinweisgebend ist, so, wie man es eigentlich in Verantwortung für den Leser von den überregionalen Medien erwartet, die in München, Hamburg, Berlin sitzen. Von dort aber kommt derartige Analyse leider nicht.         

Christa Ladendorf