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Knaupps Kolumnen

RBB spricht mir aus dem Herzen
Sehr geehrter Herr Hauke,
in der Ausgabe 18/19 Ihres Anzeigenblattes schrieben Sie dreispaltig über ein Telefonat mit der Reporterin Amelie Ernst von Radio Eins.
Sie schwelgen üppig über das Abdrucken von Lesermeinungen und reden vom ehrlichen Abbilden aller eingehenden Meinungen. Das scheint Ihnen wichtig zu sein.
Dann jedoch erlebe ich etwas Seltsames.
Als Ihre Sätze hinterfragt werden, wird ganz schnell für Sie aus „Wissenwollen“ - „Zur Rede stellen“.
Was, Herr Hauke ist denn gegen zur Rede stellen zu sagen? Sie haben doch eine Meinung, die Sie auch sagen dürfen.
Später jammern Sie sogar, dass das Gespräch inzwischen eine Art Verhör wurde.
Es ist natürlich klar, dass Leserbriefe in denen steht, dass Sie jemanden aus dem Herzen sprechen, gut tun. Aber auch kritisches Hinterfragen Ihrer Meinung möchte doch möglich sein.
Das Interview mit dem RBB habe ich gehört und habe rein gar nichts Anstößiges gegen Sie erkannt. Da wurden Fragen gestellt und Sie konnten sich frei äußern.
Herr Hauke, das ist Journalismus!
Ich bin froh, über kompetente, kritische und intelligente Journalisten wie Amelie Ernst. Sie, im übrigen, sprach mir aus dem Herzen.
Abschließend möchte ich mich dem Brief einer Leserin aus der letzen Ausgabe anschließen und um Reduzierung der politischen Tendenzen ersuchen, da auch ich Ausführungen zur Bundespolitik in Ihrem Anzeiger für fragwürdig halte.       

Angelika Odening

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Regierung erfindet neue Steuer!
Naja, die Nachricht trifft doch den normalen Bürger, die Bundeskanzlerin und ihre Vasallen wollen das Volk mit einer weiteren Steuer, der CO² Steuer weiter ausquetschen, von Genieren oder Schämen ob ihrer eigen orpulenten Einkünfte keine Spur!
Frei nach angeblich von Königin Marie- Antoinette, in Wirklichkeit aber nach Jean-Jacques Rousseau: „Wenn das Volk kein Brot hat, soll es doch Kuchen essen“, werden in diesem Staat wieder die kleinsten, die kleinen Handwerker und Betriebe und alle anderen auch zur Kasse gebeten; obwohl: Zitat: „Der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages hat Anfang August ein Gutachten veröffentlicht, in dem er eine Besteuerung von CO2-Emissionen für verfassungswidrig erklärt.
„Die Experten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags haben in einem Gutachten geschrieben, dass „eine Besteuerung einer CO2-Emission aus verfassungsrechtlichen Gründen ausscheidet“, berichtet die „Wirtschaftswoche“. Der Staat dürfe „nicht einfach neue Steuern erfinden – es gebe kein Steuererfindungsrecht“, so die Juristen des Bundestags.“  

Wolfgang Prasser

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Die AfD und das Grundgesetz
Kostenlose Anzeigenblätter sind für Touristen eine günstige Informationsquelle, wie die Menschen der besuchten Region so ticken. Wer sich in unserer Region durch Ihre Zeitung über die unzensierten Leserbriefe so informieren möchte, der wird den Eindruck bekommen, hier wohnen vornehmlich rechts patriotisch gesinnte Anhänger der AfD, welche die beklagenswerte Kriminalität geflüchteter Männer als eines der größten Probleme unseres Landes ansehen. Da diese Meinung vom Herausgeber des Anzeigers vertreten wird, ermutigt es natürlich Gleichgesinnte zu ähnlichen Äußerungen. Verstärkt wird es auch noch dadurch, dass man sich gegenseitig Zustimmung signalisiert. Hier ist in der lokalen Presselandschaft eine Meinungsblase entstanden, wie wir sie ja leider zunehmend in den sozialen Medien beobachten. Das Ergebnis kann man dann auch an den Wahlergebnissen ablesen, wo die AfD rasant zur zweitstärksten Partei geworden ist. Warum die Wähler so gewählt haben, versuchen die anderen Parteien nun zu ergründen.
Hat das Tötungsdelikt eines einzelnen männlichen Flüchtlings in Baden-Württemberg Auswirkungen auf das Wahlverhalten in Brandenburg, ist es die Verärgerung darüber, dass im September 2015 die Bundeskanzlerin aus humanitären Gründen entschieden hat, dass die Flüchtlinge, die an dem fraglichen Wochenende zu Massen in Budapest am Bahnhof festsaßen, entgegen dem Schengener Abkommen in Deutschland Asyl beantragen durften, ist es der Anblick von Menschen, die eine andere Hautfarbe haben, oder ist es das für manche unerträgliche Erscheinungsbild von Kopftuch tragenden Frauen?
Dies könnten schon Gründe sein, denn eine fehlende Zahlung der Hartz IV Überweisung, ein sinkendes Bruttosozialprodukt, geringere Rentenbezüge und eine gestiegene Arbeitslosigkeit kommen als Gründe kaum in Betracht. Die Spitzenpolitiker der AfD, wie Meuthen, Gauland, Weigel, aber auch der Vorsitzende in Brandenburg, Kalbitz, kommen alle aus dem Westteil unseres Landes. Letzterer hat seine politische Karriere in verbotenen politischen Organisationen begonnen. Wie solch ein Vertreter in unserer Demokratie das Vertrauen der Wähler genießen kann, ist mir unverständlich. Sollte man dann besser AfD als Abkürzung für „Alternative für Dumme“ interpretieren?
Die AfD ist weitestgehend ein Westimport von Politikern, die Probleme mit den Herausforderungen einer sich verändernden Welt haben. Gerade auf dem Gebiet der früheren DDR haben diese Gedanken einen guten Nährboden gefunden, denn die lange Zeit der Isolation der DDR-Bürger hat Langzeitfolgen. Dabei scheut sich die AfD nicht, mit dem Rechtsaußen der politischen Parteienlandschaft, den NPD-Anhängern, zusammenzugehen. Trotz dieser Zusammenarbeit beansprucht man dennoch das Label, eine bürgerliche Volkspartei zu sein, die auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Aber passt Fremdenhass und Ausgrenzung mit Artikel 1 des Grundgesetzes, „die Würde des Menschen ist unantastbar“, zusammen? Dieser Artikel umfasst alle Menschen, die im Geltungsbereich des Grundgesetzes leben, egal woher sie kommen, welche Hautfarbe sie haben, welcher Religion sie angehören und, ob es uns passt oder nicht, auch wenn sie straffällig geworden sind. Artikel 14 der Uno Charta garantiert: „Jeder Mensch hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgungen Asyl zu suchen und zu genießen.” Um dies rechtsstaatlich festzustellen, muss der Asylsuchende erst einmal einen Antrag stellen dürfen. Allerdings gibt es kein verbrieftes Recht auf Asyl. Das hat zur Folge, dass Bürgerkriegsflüchtlinge in der Regel nur einen zeitlich befristeten Aufenthaltsstatus haben, der sich nur verbessert, wenn sie sich hier bei uns integrieren.
Die AfD propagiert als Gegenmodell, dass unsere wirtschaftliche Lage noch viel besser sein könnte, wenn wir uns wieder abschotten würden, wir die Zäune und Kontrollen, die wir vor dreißig Jahren eingerissen haben, nun an der deutschen nationalen Grenze wieder hochziehen, und wir die alte D- Mark wieder einführen. Man versucht, einer komplizierten Situation mit populistischen rechten Parolen und ganz einfachen Lösungen zu begegnen. Dabei kann man zunehmend in Sprache und Inhalt eine Nähe zu NS-Gedankengut feststellen. Dies ist besonders beim thüringischen Vertreter der AfD, Höcke, festzustellen. Ich frage mich, wie die politischen Forderungen der AfD mit den Grundrechten, die sich aus unserem Grundgesetz ergeben, zusammenpassen.
Die Weltgeschichte der Migration zeigt, der Gewinn für die Aufnahmegesellschaft überwiegt in der Regel die kurzfristigen finanziellen Belastungen. Das bedeutet nicht, dass es konfliktfrei abläuft, dass es keine zusätzliche Kriminalität gibt, die jeder bedauert und verurteilt, denn die Migranten kommen aus Konflikt belasteten Gebieten, sie leben oft noch auf engstem Raum in den Unterkünften, sie haben riesige Probleme mit der deutschen Sprache und Bürokratie und durchleben nach den traumatischen Flucht-erfahrungen oft auch einen sozialen Abstieg. Integration ist für die Migranten und für die Aufnahmegesellschaften wirklich harte Arbeit.
Zum Glück fühlt sich nur ein Viertel der Wähler in der Meinungsblase der AfD wohl, wie sie durch viele Leserzuschriften in Ihrer Zeitung dokumentiert wird, Dreiviertel halten nichts davon. Das relativiert die persönlichen Dankesbekundungen der Leser an den Herausgeber etwas.
Während die Anhänger der AfD als Lösung der Probleme sich für die Ausgrenzung entschieden haben, versuchen andere, die sich teilweise in Unterstützergruppen zusammengefunden haben, den Flüchtlingen auf vielfältigste Weise zu helfen. Ein dankbares Lächeln und die überwältigende Gastfreundschaft sind der Lohn. Geben macht eben glücklicher als Nehmen. Dagegen schaffen Hass und Ausgrenzung nur Frust, wie man an martialischen Aufmärschen rechter Gruppierungen sieht.                    

Bernd Brauer

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Hoffe, dass es 
die Leser_innen nicht dulden
Nun liegen die Landtagswahlen hinter uns. Sie zeichnen das Bild einer „rechten Welle“ aus Brandenburg. Schlimm genug, dass es hier so viele Menschen gibt, die die rechte Gesinnung der AfD akzeptieren oder gar unterstützen oder denen ein Wahl-Protest wichtiger ist, als eine deutliche Abgrenzung gegen Rechts. Schlimm genug auch, dass Sie sich selbst offenkundig in ebendiese Reihe stellen. Aber warum muss dieses braune Gedankengut in Ihrem Anzeigenblatt einen Pool finden? Dass Ihnen das nicht peinlich ist, kann ich kaum verstehen. Ich hoffe, dass es die Leser_innen nicht dulden, Ihre persönliche Meinung in einem unschuldig daherkommenden Anzeigenblatt ungefragt (weil kostenlos) auf den Tisch zu bekommen.

Daniel Behrendt

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Entspanntes Gegenübertreten
Sehr geehrter Herr Hauke!
Mit großer Freude halte ich jede Ausgabe Ihrer Zeitung in den Händen.
Die erste „Lesepflicht“ ist Ihr aktueller Artikel, es folgen die Leserbriefe und dann erst der Zeitungsrest.
Ich bedanke mich für Ihre journalistische Arbeit, der klaren unpolitischen Sichtweise, Ihrem unverkrampften Ausdruck und dem entspannten Gegenübertreten von Kollegen (RBB Interview).
Mit Ihrem „haukschem“ Berufbild passen Sie hervorragend zu den Autoren der „Achse des Guten“ sowie „Tichys Einblicke“

Antje Gdanitz

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Flüchtlingsalter zu bestimmen ist nicht unethisch
Gestern wusste ich nicht ob ich lachen oder weinen sollte! Ich habe mich für einen Leserbrief entschieden. Hiermit erreiche ich ca. 60.000 Leser. Gut, aber immer noch viel zu wenige. Schickt es weiter. Es geht nicht an, dass sich Privilegierte auslassen über Maßnahmen, welche verhindern sollen, dass dem deutschen Steuerzahler das Geld aus den Taschen gezogen wird. Hilfe für Kriegsflüchtlinge, das ist in Ordnung. Armutsflüchtlingen muss anders und vor Ort geholfen werden. Aber dazu braucht es kompetente Minister im zuständigen Ministerium!
Die Bundesärztekammer und verschiedene Flüchtlingsinitiativen halten bei Flüchtlingen, welche ihr vermutliches Alter verheimlichen und bei denen Verdachtsmomente bezüglich des wahren Alters bestehen, die Überprüfung mittels Röntgen für unethisch!
Bei mir, einem Bürger über 60,   hat noch nie ein Arzt gefragt, ob ich nicht das erforderliche Röntgenfoto bereits habe. Da wird seit zig Jahren munter losgestrahlt. Die Flüchtlinge haben vom Röntgen wahrscheinlich noch nie gehört und auch noch keinen dieser Strahlen abbekommen.
Was sie wissen, von Gutbürgern oder schon Eingereisten: wenn ihr unter 18 seit, gibt es mehr!!
Wenn dann Verantwortliche wissen wollen, ob der bedürftige Flüchtling auch Anspruch auf die von uns allen finanzierte Leistung hat, dann werden ob der dazu fälligen Maßnahme manche munter.
Die Mitglieder der Bundesärztekammer werden wegen ihren wahrscheinlich guten Einkommen und ihres Steuerberaters auch nie in die Verlegenheit kommen, das deutsche Sozialsystem in Anspruch nehmen zu müssen. Aber wir, wir müssen das ohne viele Ausweichmöglichkeiten oder Abschreibungsvarianten bezahlen. Und da ist es unser Recht und die Pflicht der Behörden, so sie es denn tun, zu prüfen, ob die Antragsteller auch berechtigt sind. Und wenn die Ertrunkenen alle Ausweise haben (Brüssel, war das wahr?) und die Eingereisten meist keinen Pass mehr besitzen, dann muss auch erlaubt sein, mittels Maßnahmen, welche wir als Patienten tagtäglich erleben, das wahre Alter von Migranten zu ermitteln. Wenn Zweifel bestehen, müssen auch brauchbare und nötige Mittel erlaubt sein! Wenn sie es ablehnen, können sie ja gern wieder gehen.
Was ist da unethisch?
Eine Empfehlung habe ich noch. Ich habe keinen Zweifel, dass die Mehrzahl der Flüchtlinge Schlimmes erlebt hat, möchte ich selber nicht haben. Auffällig ist aber die hohe Zahl von jungen Männern.  Sollten die nicht wieder ihr Land aufbauen? Aber die wollen was ganz anderes. Man sollte mal ihre Kommunikation nach Hause veröffentlichen! Weiß ich, geht nicht. Aber da könnte man was erleben. Ich kenne ein paar Kommentare.
Wer sich lautstark für besseren Umgang mit Geflüchteten einsetzt, sollte ab einem Monatseinkommen von über 4000 Euro netto verpflichtet werden, mindestens einen Migranten aufzunehmen und bis zur Integration zu begleiten. Es würde leiser werden.

Peter Meyhöfer

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Polizei-Statitik zur Hand nehmen!
Betrifft: Leserzuschrift von Franziska Schneider (Die Linke): „Die Mär von den Folgen unkontrollierter Einwanderung“
Wer die negativen Folgen der unkontrollierten Einwanderung für eine „Mär“ hält, verweigert sich derjenige nicht der Realiät?
Ich kann der Leserin nur empfehlen, sich im Hinblick auf die von ihr für eine „Mär“ gehaltenen Folgen einmal die polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) bis 2018 zur Hand zu nehmen oder die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 19/6230) auf die kleine Anfrage über Straftaten von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerber, Personen im Status eines abgelehnten Asylantrages oder den Artikel im Tagesspiegel „Nichtdeutsche bei Straftaten überdurchschnittlich vertreten“ vom 30.07.2019.
Wenn ich die Leserin richtig verstanden habe, verteidigt sie auch Ziff. 12 des Pressekodex, aus dem singemäß hervorgeht, dass die Zugehörigkeit des Verdächtigen zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten in der Regel nicht erwähnt werden soll, es sei denn…
Die Presse soll filtern, was gut für die Bürger ist zu wissen und was nicht. Das hatten wir schon in der DDR.
Es ist aber das Recht der Bürger, die Wahrheit zu erfahren und das erfordert, dass nichts weggelassen wird, was erkennbar zur Sache gehört. Der Bürger muß sich selbst ein Urteil bilden können. Auf dem 57. Jahrestag des dbb in Köln im Jahr 2016 hat selbst der bekannte ehemalige Innenpolitiker Wolfgang Bosbach, Mitglied der CDU, die selektive Wahrnehmung der Medien in der Flüchtlingskrise kritisiert, die zum Protestverhalten vieler Menschen beigetragen habe und in einem Interview gesagt: „Die Wahrheit ist politisch korrekt.“ Diese Aussage kann ich nur unterstützen.
Wenn die Menschen den Eindruck haben, das durch die Medien schon vorher herausgefiltert wird, was die Bürger nicht wissen sollen, dann schalten sie, wenn die öffentlich-rechtlichen Sender Nachrichten bringen, oft einfach ab oder auf einen anderen Sender um.
Siegfried Ruddies

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Warum Die Linke verliert
Ich habe bis vorletzten Brandenburgwahl sowie Bundestagwahl Die Linke gewählt. Aber diese Form von Flüchtlingspolitik hat Die Linke für mich unwählbar gemacht. Es scheinen viele so zu denken, man sieht es ja an den herben Stimmenverlusten bei den Landtagswahlen. Aber statt darüber nachzudenken, warum sich die Wähler so entschieden haben, wird fleißig auf uns herumgetrampelt. Frau Schneider von Die Linke macht einem schon Angst mit ihrer Bevormundung dem Hauke-Verlag gegenüber. Über die AfD darf ja gemeckert werden ohne Ende, aber wehe, es wird über kriminelle Einwanderer die Meinung gesagt.
Die Bürger dieses Staates haben gefälligst zu akzeptieren, dass auch mehrfach kriminelle Einwanderer vor der Ausweisung geschützt werden. Obdachlose bekommen, wenn sie Glück haben, einen Schlafsack für den Winter geschenkt und müssen damit zufrieden sein. Die armen Asylanten müssen in warmen Heimen, Kleidung, Waschen, Essen und anderen Annehmlichkeiten lebem und beschweren sich darüber, dass es menschenunwürdig sei. Ach so, Urlaub in der Heimat muss auch noch sein. Es betrifft nicht alle, aber es sind zu viele!
Dadurch, dass Die Linke schützend ihre Hand darüber hält, wird in naher Zukunft (leider) die AfD so viele Stimmen bekommen, dass diese Partei die Neuen Bundesländer regieren wird – dann gute Nacht, Deutschland!     

Andreas Beye

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Freie Meinung!
Hallo Herr Hauke,
ich habe mir, um ehrlich zu sein, nur ihren Artikel zum Interview des RBB mit Ihnen durchgelesen. Mehr benötigte ich nicht, um zu erkennen, wo die Reise hingeht. Alleine der Titel des zwangsfinanzierten Radiosenders „Meinungsmache beim Anzeigenblatt“ gibt mir eindeutig den Hinweis, dass es hier nur ums politische „Runtermachen“ geht.
Dazu kommt:
1. Ich höre mir diese Propagandasender nicht mehr an, auch wenn diese halbwegs gute Musik spielen
2. Sie stehen, meiner Meinung nach, für keine objektive Berichterstattung bei politischen Themen. Und diese waren vor der Wahl sicherlich Hauptaufgabe des Senders: Beeinflussen der Wähler.
3. Weil, wie auch die anderen Sender, die durch Zwangsgebühren finanziert werden, ich nicht möchte, das man mich belügt und ich in einem Gewissenkonflikt gerate, weil ich durch diese Zwangsgebühr die Pensionen des öffentlich-rechtlichen Wasserkopfes finanziere etc.
Die Privaten finanzieren sich hauptsächlich durch Werbung , damit muss man leben.
Schlussendlich gehe ich aber davon aus, das Sie der Interviewerin Paroli geboten haben.
Weiter so! Freie Meinung...

Patrick Stoyke