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Knaupps Kolumnen

Die Spur der Großen Koalition
Der Abgang von Frau Merkel war vorauszusehen, und es wird wie immer eine große „Feier“ geben. Doch was hinterlassen uns Frau Merkel und die Politiker dieser Großen Koalition in Wirklichkeit? Deutschland hat sich spürbar verändert. Das ehemalige Sehnsuchtsland ist heute wieder Aufmarschgebiet, Kriegspartner, Waffenexporteur, Sanktionsteilnehmer und in Europa ein „Druckfaktor“. Großbritannien hat schon die Reißleine gezogen. Europa ist heute tief gespalten und leider ein Aufmarschgebiet für amerikanische Truppen an der Russischen Grenze geworden. Frau Merkel hat eigenmächtig und damit undemokratisch Europa und besonders Deutschland mit Hunderttausenden Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen geflutet, obwohl die Integration besonders der Islamisten zuvor schon in ganz Europa für gescheitert erklärt wurde. Heute müssen Weihnachtsmärkte in Deutschland militärisch abgesichert und ständig neue Anschläge der Extremisten verhindert werden! Die Staatsmedien kämpfen mit allen Mitteln um ihre Glaubwürdigkeit und verschweigen dennoch aktuell das Thema Familiennachzug für Tausende arabische und afrikanische Familien. Die nicht am betreuten Denken teilnehmenden Bürger fragen sich, woher die notwendigen Milliarden für den Unterhalt dieser vielen Großfamilien kommen sollen, wenn jetzt schon kein Geld für unsere Kinder und Rentner da ist? Die aktuellen Berichte über die Lebensweise der arabischen Großfamilien in den deutschen Ballungsgebieten lassen da einiges für die Zukunft befürchten. Aber das ist nicht die alleinige Bedrohung für unsere Gesellschaft. Schon 2005 waren die Grünen als Regierungspartei am neoliberalen Sozialabbau unter Führung der SPD beteiligt. Die Renten wurden drastisch gekürzt und die betriebliche Altersvorsorge nachträglich versteuert. Heute droht vielen Bürgern deshalb die Altersarmut. Aber auch die Grünen machen weiter. Früher haben sie Steine auf unsere Polizisten geworfen, heute sitzen sie in den Parlamenten, schaden der stabilen Energieversorgung unserer Wirtschaft und attackieren auffallend nur die Autoindustrie in Deutschland. Es ist ihnen sogar gelungen, die Jugend mit der Nebelkerze Feinstaub zum Gesetzesbruch zu verleiten. Mit der Schulpflicht spielt man nicht! Es fällt dem aufmerksamen Beobachter auf, dass die Aktivisten nur in Deutschland aktiv sind, nicht in den Ländern wie die USA, China, Indien, Ägypten oder in Südamerika und Afrika. Nein, sie drangsalieren ausgerechnet eines der saubersten Länder dieser Welt. Sind die Bürger tatsächlich den noch gegebenen Wohlstand hier leid? Der basiert nämlich u.a. auf der erfolgreichen Autoindustrie und einer stabilen Energieversorgung für die Wirtschaft. Welche Interessen verfolgen die Grünen in Wirklichkeit mit ihrer nur auf Deutschland zielenden Feinstaubattacke? Umweltverbände, „Forschungsinstitute“ und „Sachverständige“ verdienen heute viel Geld mit der Hysterie um den Klimawandel, obwohl es solche Klimaveränderungen schon sehr oft in unserer Erdgeschichte gegeben hat und auch geben wird. Schon immer haben Eiszeiten die Wärmeperioden abgelöst. Nun wird sogar unsere Jugend dafür instrumentalisiert oder will man die junge Generation nur von den tatsächlichen Gefahren für ihre Zukunft ablenken? Der Feinstaub kommt mit dem Wind, aber der Tod kommt mit den amerikanischen Atomraketen in Polen. Obwohl die NATO-Staaten seit 1945 schon die halbe Welt zerstört haben, investieren sie jährlich über 1.000 Milliarden Dollar in die Rüstung. Als Begründung dafür gilt noch immer die „Bedrohung aus dem Osten“, obwohl sich Russland bekanntlich nur 60 Milliarden Euro für die Landesverteidigung leisten kann. Erfahren unsere Schüler solche Fakten in der Schule? Vielleicht unterstützen Frau Merkel und die Politiker der Großen Koalition deshalb das Schulschwänzen? Die einen haben ihren Feinstaub und die Rüstungslobbyisten ihre Milliardengewinne. Nur der Frieden gerät so immer mehr in Gefahr! Und wenn wir schon mal dabei sind, ich bin auch prinzipiell gegen eine Frauenquote in der Politik, denn das hier aufgezeigte Desaster haben wir u.a. Frauen wie Merkel, Roth, Göring-Eckhardt, Nahles und von der Leyen zu verdanken. Mehr von solchen Frauen haben unser Land und die Demokratie wirklich nicht verdient – und der BER wird wieder nicht fertig!
Andreas Heising

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Klima und Wetter unterscheiden!
Sehr geehrter Herr Hauke,
die von Ihnen veröffentlichte Zuschrift aus dem Ortsvorstand Bündnis90/die Grünen veranlasst mich, Ihnen diese Mail zu schreiben. Vielleicht kann ich dem Autor dieses Beitrages und sonstigen Zweifler mit meinem  Hinweis auf zwei Vorträge in You Tube von Axel Burkart zum Erkenntnisgewinn beitragen.
Unter dem Suchbegriff „Klimawandel Teil 1 und 2 Klimaschutzmanipulation/Fridays for Future Greta Thunberg  Schüler Demo Berlin“ findet man diese beiden aufklärenden Vorträge.
In populärwissenschaftlicher Weise erhält man hier die Informationen, um das Thema für sich aktuell zu erfassen und gesellschaftspolitisch einzuordnen. Man muss, lediglich ca. 3 Stunden Zeit aufwenden. Danach wird ersichtlich, dass es sich bei Prof. Lüdecke nicht um einen Klimaleugner handelt.
Dem Leserbriefschreiber möchte ich an dieser Stelle noch zu bedenken geben, Klima und Wetter sollte man zu unterscheiden wissen, auch wenn man nur ein Semester Meteorologie studiert hat.
Wolfgang Riebe

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Staaten ihrer Identität beraubt
Werte Redaktion,
sehr geehrter Herr Hauke,
Europas Grenzen sind wie ein offenes Scheuentor. Zu hellen Scharen wandern Menschen aus Afrika und dem Orient ein. Ziel BRD, eventuell Frankreich, Schweden oder Österreich, eben nur dahin, wo das meiste Geld an Migranen ausgeschüttet wird, Ab 2020 wird die BRD total überrannt. Genauso ist es von Frau Merkel & Co. gewollt. Der globale Migrationspakt ist das entsprechende Instrument. Die westeuropäischen Völker werden ihrer Identität beraubt. Über die Medien erfährt der deutsche Bürger, dass ein Moslem als Bundeskanzler „denkbar“ sei. Tolle Aussichten für unsere Kinder und Jugendlichen. Schuldig daran ist Frau Merkel mit ihren Mittätern Macron und Juncker in Frankreich und Brüssel.
Anne Wilhelmy

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Die Gedanken sind frei
Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten (deutsches Liedgut).
Bald leben wir in einen Laboratorium / Das ist schon ein Kuriosum / Demnächst also zu Hause in einem Labor / Das gab es in Deutschland nie zuvor / Die SPD tagte kürzlich in Erfurt / Sie besangen für den Osten den Endspurt / Was für ein gewaltiges Ziel / obwohl man schn dachte, da kommt nicht mehr viel / Nun soll es für die Zukunft sein / eingestandenes Versagen für die Vergangenheit? / Nach fast 30 Jahren fast erwacht? / Das hätte man von der SPD nie gedacht / Von Meck-Pomm bis Sachsen soll der Osten so richtig wachsen / Mit der Mietpreisbremse hat es zwar nicht geklappt / Aber das haben die „Mieter*innen“ längst aufgeschnappt.
Wieder werden Erwartungen geweckt / Hoffentlich ist auch alles von Geld gedeckt / Das Ganze noch schnell vor der Wahl? / Mit der SPD hat man schon seine Qual / Gestern: „Ich mache mir die Welt, / wie sie mir gefällt / Heute: „Die Gedanken sind frei“ / singen Nahles und Barley / Längst haben die Mächtigen nicht mehr die Macht / Wann endlich sind die Mächtigen erwacht?
Eberhard Wassberg

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Verläuft die EU-Wahl korrekt?
In Deutschland haben etwa 785.000 Menschen die doppelte Staatsbürgerschaft, d.h. sie können an der EU-Wahl mit zwei Stimmen wählen gehen, ob und wie oft davon Gebrauch gemacht wird, ist natürlich nicht zu ermitteln, zumal seit der letzten EU-Wahl dieser Missstand nicht beseitigt wurde. Ob dies willentlich geschieht, um bestimmte Parteien zu bevorzugen oder ob es nur an der Unfähigkeit oder dem Unwillen der dafür Verantwortlichen in der Bundesregierung und der EU liegt, sei dahingestellt. Aus dem Verhalten der Altparteien geht aber eindeutig hervor, dass es gar nicht in ihrem Interesse ist, diesen Mangel zu beseitigen. Ich frage mich natürlich, ob dann das Ergebnis dieser Wahl so korrekt ist, wie man das landläufig von einer Wahl erwartet. Jedenfalls scheint diese Unkorrektheit die Politiker in Berlin nicht zu ärgern, deren größte Sorge ist, dass der Spitzenmann der Union, Manfred Weber, EU-Kommissionspräsident wird. Dabei ist zu vermuten, dass Weber von Demokratie nicht sonderlich viel hält, sonst würde er nicht die Stimmen in der EU diskreditieren, die mit dem sehr zweifelhaften Kurs der jetzigen EU-Führung nicht einverstanden sind, die aber dennoch in demokratischen Wahlen Sitz und Stimme in den nationalen Parlamenten erhalten haben und in der EU-Wahl am 26.5.2019 auch im EU-Parlament erhalten werden! Und wenn er so ein hervorragender Politiker wäre, dann hätte er sich in den letzten Jahren auch um das Problem „Wähler mit doppelter Staatsbürgerschaft“ kümmern müssen, dann hätte er doch eine Aufgabe gelöst – aber Fehlanzeige!
Wolfgang Prasser

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Synthetischer Diesel würde all die grünen Projekte zerstören
Sehr geehrter Herr Hauke,
die Beiträge in der Rubrik „Leserforum“ sind für uns wertvoller als das Geschwurbel in der offenkundig parteiengelenkten Tagespresse. Wir möchten uns auf diesem Wege für Ihr Engagement bedanken!
Synthetischer Diesel (E-Fuels), eine revolutionäre Entwicklung
Liebe Leser, haben Sie davon schon etwas in der Tagespresse gelesen oder im GEZ-Fernsehen erfahren? Wohl kaum, denn diese Entwicklung wird bewusst von der Schwarz-Rot-Grünen Regierung unterdrückt und verschwiegen, da diese – zukunftsträchtige – Entwicklung viele gegenwärtige „Aktivitäten“ seitens der EU (initiiert durch Deutschland) zerschlagen würde …und die regierungskonformen Medien machen da natürlich auftragsgemäß mit!
Bereits 2015 wurde von der Fa. SUNFIRE in Dresden eine Verfahrensentwicklung industrie reif abgeschlossen, die u.a. die Herstellung von synthetischem Kraftstoff ohne die Verwendung von Erdöl ermöglicht. (www.sunfire.de)
Die Entwicklung dieses Verfahrens wurde u.a. begleitet und unterstützt von der ehemaligen Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, die schon 2015 ihren dieselbetriebenen Dienstwagen mit dem SUNFIRE-Kraftstoff betankte.
Das Verfahren selbst möchte ich an dieser Stelle aufgrund seiner Komplexität nicht näher erläutern; dazu nur so viel: Grundstoffe sind CO2, H2O und Strom aus erneuerbaren Energien; Verfahren: Hochtemperatur-CO-Elektrolyse, bei der u.a. auch H2 (Wasserstoff) entsteht, der für weitere Einsatzgebiete direkt verwendet werden kann.)
Der synthetische Dieselkraftstoff ist dem herkömmlichen Diesel nicht nur wegen seiner Umweltbilanz überlegen. Seine Eigenschaften sind besonders gut, weil er keine Aromaten enthält; das bedeutet, er verbrennt nahezu rußfrei. Er garantiert eine hohe Cetanzahl (Zündwilligkeit), der Motor läuft ruhiger, es entstehen deutlich weniger Schadstoffe und ein Schwefelausstoß ist nicht vorhanden, weil er keinen Schwefel beinhaltet.
Besonders hervorzuhebende Vorteile:
• Herstellung ohne Verwendung von importiertem Erdöl;
• alle Dieselfahrzeuge können ohne jegliche Software- und Hardwarenachrüstungen diesen Kraftstoff verwenden; auch alle älteren Fahrzeuge, wie PKW’s, Transporter, LKW’s, Wohnmobile etc.;
• das vorhandene Tankstellennetz kann diesen Kraftstoff problemlos vertreiben; es sind keine baulichen Änderungen oder Umrüstungen erforderlich.
Mit Bundestagsantrag 19/6007 vom 22.02.2019 hat Dr. Dirk Spaniel (AfD) die Forderung erhoben, diesen klimaneutralen Kraftstoff aufgrund seiner Umweltvorteile steuerlich den Elektroautos gleichzustellen.
Dieser Antrag wurde im Bundestag natürlich abgeschmettert; nicht nur weil er von der AfD eingereicht wurde, sondern auch wegen der Tatsache, dass mit Bestätigung und Förderung des industriellen Ausbaus der erforderlichen Anlagen für eine Massenproduktion eine Vielzahl von gegenwärtig laufenden „grünen Projekten“ eingestampft werden müssten:
• Die Straßensperrungen könnten/müssten umgehend aufgehoben werden (zumal  mittlerweile bekannt ist, dass auch Elektrofahrzeuge Feinstaub wie vergleichsweise alle übrigen Fahrzeuge erzeugen, und die CO2-Bilanz von Elektroautos wegen der Batterien schlechter ist als bei herkömmlichen Diesel-PKW’s);
• Die klagewütige „Umwelthilfe“ (DUH) könnte/müsste umgehend ihre Tätigkeit einstellen;
• Der Ausbau des Stromsäulennetzes für E-Autos könnte eingestellt werden, zumal auch mittlerweile bekannt ist, dass insbesondere im Privatsektor viele Hausanschlüsse für leistungsfähige E-Zapfstationen unterdimensioniert sind, der zur Verfügung stehende Strom ohnehin nicht ausreicht, und die Herstellung der Batterien alles andere als umweltverträglich ist.
Die durch Wegfall der „Elektromobilität“ freiwerdenden Millioneninvestitionen aus dem Steueraufkommen sollten besser verwendet werden für den massiven Ausbau der Produktionskapazitäten dieses Verfahrens, zumal Deutschland seine Importabhängigkeit für Erdöl und Erdgas damit deutlich reduzieren könnte!
Hinzu kommt:
• aufgrund der Tatsache, dass problemlos auch alle älteren Dieselfahrzeuge „umweltverträglich“ weiter betrieben werden können, entfällt natürlich das große Geschäft der Fahrzeugstilllegung und Neuproduktion von Alternativfahrzeugen für die Autoindustrie.
• Die Erdöl-und Erdgasimporteure werden Verluste zu verzeichnen haben, da die Importe
mit zunehmender Leistungsfähigkeit der Industrieanlagen zur Herstellung von E-Fuels zurückgefahren werden können. Auch die großen Erdölkonzerne sind davon nicht sonderlich begeistert, zumal mit diesem Verfahren auch eine ganze Reihe anderer Produkte hergestellt werden können, für die bisher ausschließlich Erdöl als Ausgangsprodukt verwendet wurde.
Die Union hält das Verfahren für „Zukunftsmusik“, die Grünen behaupten, die E-Kraftstoff-produktion würde 4,50 Euro pro Liter kosten (sicher: in Laborherstellung!) Die Verfahrensentwicklung ist aber schon deutlich weiter. Bei industrieller Produktion ist dieser Kraftstoff für weniger als 1.-€ pro Liter herzustellen! (u.a. BDI/VDA-Studie vom 06.07.2018)
Und es wird bereits getan!!
Norwegen, ein Land, das eigentlich ausreichend Erdöl und Erdgas aus eigenem Aufkommen zur Verfügung hat, übernahm bereits dieses Verfahren und produziert in einer Großanlage im Industriepark Heroya (Provinz Telemark) diesen synthetischen Kraftstoff. Die Firma NBC plant, die Kapazität in Heroya zu verzehnfachen und weitere Anlagen an anderen Standorten aufzubauen.
Frage: Würden die Norweger das tun, wenn es sich nicht rechnet??? (nordicbluecrude.no)
Nicht berücksichtigt habe ich in diesen Ausführungen, dass dieses Verfahren auch für andere Industriezweige interessant ist: Die luxemburgische Technologiefirma Paul Wurth S.A. ist daran interessiert, mit den Entwicklungen aus Dresden eine zeitgemäße Stahlerzeugung aufzubauen. Die Fa. Wurth plant und baut seit 150 Jahren Hochofenanlagen und Kokereien für die Stahlerzeugung und bereitet eine wasserstoffbasierte Roheisenproduktion vor. (www.paulwurth.com)
Wäre die Nutzung dieser zukunftsträchtigen Entwicklung nicht der richtige Weg, Deutschland wieder – weltweit – als Technologierträger und Markführer zu etablieren?!
Wäre es nicht der richtige Weg, Deutschland als rohstoffarmes Land unabhängiger von Roh-stoffimporten zu machen und somit die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung von Deutschland zu stabilisieren und zu sichern?!
Anscheinend ist die gegenwärtige Regierung/sind die etablierten Parteien daran nicht interessiert.
Das sollten Sie bei den kommenden Wahlen bei Ihrer Entscheidungsfindung berücksichtigen!

Egon Ehrle