Zeitung lesen
Knaupps Kolumnen

Überall sonst wird zensiert
Sehr geehrter Herr Hauke,
von Anfang an lese ich Ihre Artikel zum Migrationspakt und die anschließende Diskussion in Ihrer Zeitung. Als ich den Leserbrief des LINKEN Stadtverbandsvorsitzenden von Erkner gelesen habe, sind mir allerdings sämtliche Gesichtszüge entglitten! Er spricht Ihnen das Recht auf Journalismus ab. Das tut er ganz offensichtlich, weil Sie es gewagt haben, Ihre Leser über den Migrationspakt zu informieren und mutig Stellung zu beziehen. Ich gehöre auch zu denen, die erst aus Ihrer Zeitung von dem Pakt erfahren haben. Herr Hauke, ich bin Ihnen dafür sehr dankbar. Nirgends wird geschrieben, was die Leute denken, überall wird zensiert. Ich habe mich im Leserforum von ARD und ZDF beteiligen wollen. Meine Meinung wurde nicht veröffentlicht. Ich habe Briefe an Zeitungen geschrieben. Ich bekam nicht einmal eine Antwort. Ihre Zeitung ist die einzige Stimme, in der eine offene Diskussion geführt werden darf. Was Sie schreiben ist Thema im Freundes- und Bekanntenkreis. Die Leute fragen nach Ihrer Zeitung, wenn sie sie nicht erhalten haben. Und dann kommt ein solcher „Politiker“ und spricht Ihnen das Recht auf Journalismus ab. Bitte bleiben Sie standhaft, lassen sich nicht entmutigen und machen weiter so. Die Leser danken es Ihnen!

Mit freundlichem Gruß
G. Schäfer

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Václav Klaus
war hellsichtig
Sehr geehrter Herr Knaupp,
mit großem Interesse haben wir seit Ende November die Beiträge in den Zeitungen vom Hauke Verlag verfolgt.
Vom Migrationspakt, der mittlerweile von Deutschland unterzeichnet wurde, haben wir erst durch Ihre Beiträge erfahren.  Warum??
Erst kurz danach berichteten die öffentlich-rechtlichen Medien darüber. Man konnte es nicht mehr verschweigen, nehme ich an.
Warum aber verschweigen, am Volk vorbei, wenn es doch nur Vorteile bringt!?
Ich möchte jedem Kritiker das Buch empfehlen: „Völkerwanderung“ von Václav Klaus und Jiri Weigl. 2015 erschien es in vierter Auflage. Die Autoren beschreiben anhand von Fakten und geschichtlichen Hintergründen, was Europa droht, wenn wir in der Flüchtlingspolitik so weiter machen.
Zu den Autoren:
Václav Klaus war u.a. Ministerpräsident von Tschechien, Vorsitzender des Abgeordnetenhauses, Präsident der Tschechischen Republik
Jiri Weigl: ein Ökonom, Arabist mehrerer Fachbücher
Wir haben dieses Buch schon Ende 2016 gelesen, und seitdem habe ich Angst, fühle mich in Deutschland nicht mehr zu Hause und von der Politik im Stich gelassen.
Mir ist es wichtig aufzuzeigen, wie vorausschauend schon andere waren, das mit Fakten belegt haben und für wie „dumm“ uns unsere Politiker halten wollen.
Zum Glück gibt es Veröffentlichungen wie dieses Buch bzw. Berichte von Ihnen und dem Hauke Verlag.
DANKE, dass es euch gibt! Ohne Journalisten wie Sie werden wir in Zukunft sicher weiter im Dunkeln tappen.

Martina Hinz

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Diese stetigen Lügen sind so schrecklich
Ich lese schon seit geraumer Zeit Ihre Beiträge und es ist mir wichtig, Ihnen zu sagen, dass ich sehr froh bin, so viel ehrlichen und wahrhaftigen Journalismus zu finden.
Eine wahre Seltenheit in der heutigen Zeit und vor allem in diesem Land.
Diese stetigen Lügen und Halbwahrheiten sind so schrecklich, dass man sich alle Informationen des Mainstreams von vorn herein schenken kann.
Ich bin jeden Tag aufs Neue entsetzt über den Realitätsverlust im Lande.
Auch finde ich es sehr mutig von Ihnen, Ihre Meinung in der Öffentlichkeit zu sagen. Eigentlich schlimm, sowas sagen zu müssen, denn laut Grundgesetz gibt es ja eine Rede- und Meinungsfreiheit. Oder doch nicht? Ich habe den wahren Inhalt von Demokratie und demokratischen Rechten immer noch nicht ganz verstanden, aber eines weiß ich, wer etwas Systemkritisches von sich gibt,   ist  Nazi, rechts bzw. rechtsradikal. Man muss um seine Gesundheit, ja sogar um seine Existenz fürchten.
Die Linken, Linksradikalen und ihre schwarzen Blöcke hauen sich auf die Schenkel vor Freude. Und die Grünen freuen sich mit.
Wenn dieser Migrationspakt so ein wichtiges und humanes Schriftstück für die Menschheit sein soll, so wie vorgegeben, frage ich mich, warum wurde er der breiten Masse des jeweiligen Ziellandes vorenthalten?
Zu dem Beitrag vom Ortsvorsitzenden der LINKEN Erkner:  Der arrogante Belehrungsstil dieses Kommentierers ist schon mal nicht einfach zu verstehen, aber zeigt, wie von oben herab und beleidigend diese Mainstream Separatisten agieren.
In der Hoffnung auf Verständnis und bessere lebenswerte Zeiten. 
Ich wünsche mir, dass Sie auch weiterhin kritisch  und realitätsnah Ihre journalistische Arbeit tun werden.
Lassen Sie sich niemals unterkriegen.


Mit freundlichen Grüßen
J. H. aus Fürstenwalde

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Anspruch auf Journalismus abgesprochen
Sehr geehrter Herr Hauke,
Nun ist das Maß endgültig voll: Man kann verschiedener Meinung sein, aber was sich die Linke (Herr Voges) erlaubt, Ihnen den Anspruch auf Journalismus abzusprechen, ist ja wohl das Letzte!
Ich war seit 1994 ununterbrochen Wähler dieser Partei und gehe nun ins Lager der Nichtwähler, denn AfD als Protest wählen geht gar nicht. Ich habe im Sommer vergangenen Jahres der Linksfraktion im Bundestag meine Ängste und Sorgen bzgl. des Umganges mit Asylanten mitgeteilt  und um Antwort gebeten, ebenso beim „Neuen Deutschland“. Ergebnis: Keine Reaktion! Meine Reaktion: Keine Wählerstimme und Abokündigung! Die MOZ veröffentlicht ja wenigstens gelegentlich kritische Leserbriefe zu dieser Thematik. Es vergeht keine Woche in Deutschland, wo es nicht zu Vorkommnissen kommt, welche veröffentlicht werden, ganz zu schweigen von den Nichtveröffentlichungen. Wenn besorgte Bürgermeister die Abschiebung dieser gewaltbereiten Menschen fordern, dann werden sie von den Linken sowas von niedergemacht. Ich habe in den letzten zwei Jahren genug gesehen und gehört. Es ist nicht mehr normal, wenn in Schulen, Krankenhäusern, Kureinrichtungen, Kindergärten und vielen anderen öffentlichen Einrichtungen schon nach deren Musik gespielt wird, lebe ich eigentlich noch in Deutschland? Die Mehrheit der Bevölkerung ist verängstigt und genervt. Abhilfe? Man wird gleich in die rechte Ecke gestellt - das ist beleidigend. Gerade hier im Osten muss noch soviel nach der Wende geschehenes Unrecht abgearbeitet werden, und machen wir uns nichts vor: Die „Übernahme“ hatte einen sehr hohen Preis: über vier Mio. Arbeitslose in den ersten vier Jahren, Verlust des Haushaltstages, keinen zinsfreien Ehekredit, kostenlose Kinderkrippe/Kindergarten, bis auf zweitausend Mark wurden sämtliche Ersparnisse bei der Umstellung auf die D-Mark halbiert.
Meine Großmutter, mein Vater und meine Frau haben die Rentenangleichung nicht erlebt. Frau Birthler faselte heute in der MOZ wieder über den „Unrechtstaat DDR“, was ist die BRD heute? Lassen Sie sich um Himmels Willen nicht von den Linken oder einigen anderen (es ist auf keinen Fall die Mehrheit) beleidigen oder gar bedrohen, schreiben Sie weiterhin, was Sache ist.           

Andreas Beye