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Knaupps Kolumnen

Die Basis

„DieBasis“, Basisdemokratie, die einzige echte Demokratie, vielleicht unsere letzte Chance?

„Demokratie“ bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen (Volksherrschaften).“ (Wikipedia)

Ich gehe auf die Straße und frage einzelne Menschen, was sich an der Politik ändern soll? Viele sind resigniert. Hier ist wenig zum Wohle des Volkes zu spüren. Es besteht ja nicht einmal der Wille „von oben“ die Sorgen, Nöte und Gedanken der Menschen zu erfahren, geschweige denn sie nachzuvollziehen. Die Realität der Basis ist mittlerweile fernab der Realität der wenigen Regierenden. Erst Recht seit Corona.

Und jetzt kommt die Partei „dieBasis“ und sagt: „Mit uns ist es anders.“ „Warum sollte das so sein? Politik hat noch nie wirklich etwas verändert. Warum solltet ihr das können?“

„Weil wir WIR sind, weil wir alle dieBasis sind. Auch Du! Weil, das was wir tun, von uns allen gemeinsam gestaltet, gefordert, verändert und konsensiert wird. Weil wir selbst die Spezialisten sind – die, wenn sie gefragt werden demokratisch entscheiden können, was für uns am besten ist.“

Es wäre eine Vorstellung die schon fast utopisch erscheint, wir kennen nichts anderes als, dass wenige Menschen stellvertretend etwas zu bestimmen haben. Wir konnten schimpfen, loben, kritisieren; wir hatten keinen Einfluss. Und das muss sich ändern! Das ist nämlich keine Demokratie mehr. Lies oben nochmal den Absatz: „Herrschaftsformen in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen“. Offensichtlich haben wir die Macht über uns selbst verloren. Deshalb gibt es nun eine Partei, die uns alle, die ganze Basis, dazu auffordert sich wieder selbst zu ermächtigen. Wir haben es selbst in der Hand! Wir sind selbst dazu in der Lage, diesen Zustand der Unzufriedenheit zu ändern. Jeder ist dazu in der Lage. Und das allertollste ist: wir müssen dazu nicht mehr können und wissen als das, was wir sowieso können. Nämlich uns wieder daran erinnern, dass es unser Geld ist, das wir ausgeben wollen, für uns und unsere Bedürfnisse und die unserer Kinder, Eltern, Nachbarn, Lehrer, Freunde und Bekannte und wir es selbst erwirtschaftet haben.

Stell Dir doch mal vor, wir können nicht nur unsere Belange im Kleinen, sondern auch im Großen, über die Rente, die Bildung, den Föderalismus, die Flüchtlingsfrage, die Anzahl der Bundestagsabgeordneten, und deren Gehälter und Berater, die Dauer und Höhe des Arbeitslosengeldes, die Subventionen der Landwirtschaft, die Bedingungen und Höhe der Steuern, die Umlage zwischen den Bundesländern, die Zuschläge für die alternativen Stromversorger, die Rente und deren Rahmenbedingungen, die Rundfunkgebühren und deren Programm, die Müllgebühren, die Corona-Maßnahmen und Masken in der Schule, den Euro oder die D-Mark, die Größe und Aufgabe der Bundeswehr, den Standort eines Kraftwerkes und alles andere selbst bestimmen. Stell Dir vor, wir können alle die Politiker und Parteien die das ausführen, bewerten. In Schulnoten. Alle! Auf dem Wahlzettel wählt man nicht die eine Partei aus, die einen vertreten darf, sondern bewertet alle, die drauf stehen, mit Noten von 1-10 zum Beispiel. Was glaubst Du, wie schnell die Parteien anfangen werden, Politik fürs Volk für die Basis zu machen? Sehr schnell! Kontakt über: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!       

Alkje Fontes

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Deutschland und die Diktatur

„Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“. Dieser Spruch passt selten so gut wie in diese Zeit!

Kaum haben wir zwei Diktaturen überstanden, da haben wir schon wieder die nächste am Hals.

Ich weiß nicht, wem es schon aufgefallen ist, dass wir eine Partei-Bonzen-Diktatur haben. Eine Handvoll Parteibonzen von CDU/CSU und SPD beschließen in Hinterzimmern wie es in Deutschland zu laufen hat. Das Parlament darf nur noch abnicken (Koalitionszwang). Nur die Opposition kann sich dort noch ein wenig profilieren. Abgeordnete der Regierungsparteien haben gefälligst mit ja zu stimmen, ansonsten sind sie spätestens bei der zweiten „Fehlabstimmung“ nicht mehr auf dem Wahlzettel. Sie bestimmen zwar nicht, wer darauf kommt, aber mit Sicherheit wer da runter fliegt bzw. wer dann ganz unten landet. Kein Wunder, das der Bundestag bei ihren Sitzungen fast leer ist und von jeder Partei nur noch eine Handvoll Abgeordnete anwesend sind! Der größte Teil ist dann für seine Nebenjobs unterwegs. Und die noch Anwesenden sind dann mit anderen Dingen beschäftigt (Handy spielen, Zeitung lesen, Quatschen usw.). Übrigens nicht erst seit der Corona-Krise! Wenn mir ein Parteibonze deutlich macht, ich werde nicht gebraucht, würde ich eventuell das Gleiche tun.

Oder auch nicht, da ich wahrscheinlich mehr Stolz und Selbstbewusstsein hätte. Die Bürger wären mir wichtiger als die dicken Nebenverdienste! Die Corona-Krise hat diese Tatsache nur (wie vieles andere auch) überdeutlich zu Tage gebracht, in welchen politischen Zeiten wir leben. Ich habe fasst 40 Jahre in einer Diktatur gelebt, bin dort aufgewachsen. Also können Sie, werte Leser, davon ausgehen, dass ich eine Diktatur erkenne, wenn ich sie sehe. Noch haben diese Politiker von SPD und CDU/CSU es noch nicht ganz geschafft, das ganze Volk zum Schweigen zu bringen. Aber das wird nicht mehr lange dauern, wenn ihr bis zu den nächsten Wahlen wieder alles vergessen habt. Denn dann werdet ihr aufwachen und merken das ihr einen Bundeskanzler Söder habt. Und dann kann man wirklich sagen: „Gute Nacht, Deutschland“.

Obwohl, die Alternativen sind auch nicht viel besser. Nun muss man ja sagen, machtgeile, korrupte, politisch minderbemittelte Politiker hat es schon immer gegeben, gibt es jetzt und wird es weiterhin geben. Mehr Sorgen machen mir die wieder gleichgeschalteten „öffentlich-rechtlichen“ Medien! Auch das hatten wir doch schon zweimal. Die Verlogenheit und Beschimpfung Andersdenkender begann mit der Flüchtlingskrise. Da wurden auf einmal nur ankommende Familien gezeigt und nicht die vielen jungen Männer, und jeder, der da Bedenken hatte, wurde als ausländerfeindlich oder gar als Rechtsradikaler beschimpft. Danach hat man sich dann ein wenig Asche auf‘s Haupt gestreut (Presseclub), um jetzt in der Corona-Krise wieder genau so weiter zu machen. Nur hat man jetzt bemerkt, dass die Beschimpfung als Rechtsradikale nichts mehr bringt. Da hat man dann schnell etwas anderes gefunden. Wenn man jetzt etwas gegen die Politiker oder den Medien sagt, ist man jetzt ein „Verschwörungstheoretiker“. Mit diesem Begriff kann man Andersdenkende wunderbar überheblich abwerten. Die Medien sind doch das einzige Machtmittel des Volkes gegen die Herrschenden, sie sollen und müssen die Unzufriedenheit der Bürger öffentlich machen, den Politikern zeigen, wir haben euch im Blick, wir lassen euch eure Verlogenheit, eure Machtgeilheit, eure Geldgier nicht durchgehen. Wir kontrollieren euch und bringen es an die Öffentlichkeit, damit der Bürger weiß, wen er da gewählt hat, um es bei den nächsten Wahlen besser zu machen. Ich weiß nicht ob die Mitarbeiter der „öffentlich-rechtlichen Medien“ Befehle von der Politik bekommen, ob es Selbstzensur ist (wie zu DDR-Zeiten) oder ob sie einfach ihre Journalistenehre über Bord geworfen haben. Jedenfalls habe ich (und viele andere) kein Vertrauen mehr zu diesen Medien und glaube ihnen keine einzige Zahl mehr die sie veröffentlichen!!! Zum Glück gibt es noch so ein gutes kleines Anzeigenblatt wie Ihres, wo sich Bürger noch offen äußern können und ein Redakteur, der noch den Mut hat, es zu veröffentlichen.

Ich werde diesen Artikel auch zur „MOZ“ schicken. Mal sehen ob sie ihn ungekürzt drucken oder ob sie sich tatsächlich wieder zum „Neuen Tag“ gewandelt hat.

Und NEIN, Zeitungsmacher und Fernsehredakteure, ich bin kein Corona-Leugner, ich bin kein Rechtsradikaler und ich bin auch kein Verschwörungstheoretiker. Ich habe nur die Augen und Ohren offen, denke noch mit und lass mich nicht von Möchtegern-Machthabern einschüchtern. Das habe ich zu DDR-Zeiten nicht getan und werde jetzt nicht damit anfangen! Übrigens wo sind denn eigentlich die ganzen Bürger bewegten aus DDR-Zeiten geblieben?

Liebe Leute, passt auf euch auf und lasst euch nicht unterkriegen.

Fred Müller

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Wie viel Geld wird damit verdient?

Sehr geehrter Herr Hauke,

ich möchte Ihnen meinen Dank aussprechen für Ihre Beiträge zum Thema Corona, die Sie in den letzten Wochen in den Anzeigenblättern veröffentlicht haben.

Es gehört wohl leider etwas Mut dazu, seine Meinung zum Ausdruck zu bringen, um gerade in dieser Sache zur Aufklärung beizutragen.

Ich wünsche Ihnen dabei weiterhin viel Kraft und Energie und hoffe auch, dass man Sie bei Ihren Recherchen nicht behindert.

Ich selbst habe auf der Demonstration am 29. August erfahren, wie die Polizei vorgegangen ist, um Situationen herbeizuführen, die eine vorzeitige Beendigung der Veranstaltung gerechtfertigt hätten. Es wurden plötzlich Zugänge geschlossen, über die die Leute zuvor hineingekommen sind, z.B. der an der Wilhelmstraße.

Dass daraufhin geforderte Abstände nicht mehr eingehalten werden konnten, war geradezu logisch.

Aber ich möchte noch auf etwas anderes hinweisen. Gerade in den letzen Tagen explodieren die Zahlen der positiv getesteten Personen erheblich. Ich gebrauche hier bewusst nicht den Begriff Infektionen, denn es sind zunächst erst mal keine. Ich halte es für unverantwortlich, dass man an Menschen, die keine Symptome haben, massenhaft PCR-Tests durchführt. Wenn, wie am vergangenen Wochenende, deutschlandweit über 14.000 positiv Getestete ermittelt worden sind, wie viele wurden dann überhaupt getestet und wie viel Geld wurde durch wen damit verdient?

Herr Hauke, ich wünsche Ihnen Gesundheit und viel Kraft. Bleiben Sie bitte weiterhin am Ball.

Detlef Plietz

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Protokoll eines Corona-Geschehens

Alle reden über Corona, aber keiner kennt jemanden, der die Krankheit hat. Also alles nur die Manipulation der Regierenden, die uns die letzte Freude am Leben nehmen und unser kleines Business zerstören wollen.

Hier das Protokoll eines Coronageschehen:

Montag, 05.10.2020: Eine Gruppe trifft sich privat zu einem kleinen Arbeitsessen, um über kulturelle Veranstaltungen im nächsten Jahr zu beraten. Die Gruppe besteht aus sieben Personen aus  sechs Haushalten. Die Begrüßung ist entspannt, aber auf Distanz.

Masken werden nicht getragen, denn es wird ja gemeinsam gegessen.

Freitag, 09.10. gegen 9 Uhr: Eine Person meldet über WhatsApp, dass nach Auftreten von Symptomen ein positiver Corona-Test vorliegt.

Am späten Vormittag stellt meine Frau auch bei sich Symptome (Kopfschmerzen, beginnenden trockenen Husten, Schüttelfrost) fest.

Ein Test wird noch am Freitag in der Arztpraxis durchgeführt. Ich versuche, mich häuslich zu separieren.

Am Sonntagmorgen Anruf vom Arzt: Corona-Test positiv.

Sonntagabend gegen 23 Uhr: Ich bekomme Fieber, 38,5 C und grippeähnliche Beschwerden, Schüttelfrost. Am Montag wird bei mir der Test in der Arztpraxis gemacht. Ergebnis:  positiv.

In unmittelbarer Folge treffen weitere Meldungen über Symptome anderer Teilnehmer des Treffens ein.

Eine weitere Person unseres Haushalts wird am 15 10. getestet. Ergebnis: negativ.

Insgesamt haben sich bei dieser privaten Zusammenkunft  sieben Personen mit dem Virus angesteckt, davon drei mit mittelschwerem Verlauf. Eine Person wurde stationär aufgenommen. Dank der Maßnahmen des Gesundheitsamtes und der Ärzte konnte der Ausbruch schnell kontrolliert werden und der „Corona-Schwelbrand“ gelöscht werden. Unklar bleibt, woher die Primärinfektion kam.

Aber es hätte auch ganz anders kommen können. Innerhalb der ersten fünf Tage bis zum Auftreten der Symptome hätte jede der infizierten Personen das Virus weiter verbreiten und in Krankenhäuser oder Altenheime tragen können.

Ob und welche Langzeitfolgen bleiben, ist unklar. Wir hoffen aber für alle, dass alles gut ausgeht. Es ist kein Jungborn, sondern das Gegenteil, eine ernsthafte Erkrankung mit ungewissem Ausgang. In diesem Geschehen hatten die ältesten Personen die schwächsten Symptome. Der Erholungsprozess ist ungewöhnlich langsam und schwankend. Das Virus hält sich an keine Regeln.

Wie hätte dieses Geschehen verhindert werden können?

Nur mit wesentlich größerer Vorsicht, auch im privaten Bereich. Solange es kein Medikament oder eine Impfung gibt, sind die Hygieneregeln und die Reduzierung von persönlichen Kontakten das einzige Mittel, die unkontrollierte Verbreitung zu verhindern.

Ich hoffe, nicht Gerichte oder selbst ernannte Experten werden in der nächsten Zeit die Regeln bestimmen, sondern erfahrene wissenschaftliche Berater und verantwortliche Politiker. Es ist bedauerlich, dass der Kulturbereich wirtschaftlich am härtesten betroffen ist. Aber wie wäre es mit einem Solidarbeitrag der Kulturgenießer? Sie können CDs ihrer Lieblingskünstler kaufen, können Youtube-Beiträge ansehen und einen allgemeinen Solidarfond einrichten, damit die Künstler diese schwere Zeit überstehen. Solidarität der Gesamtgesellschaft sollte die Antwort auf das Virus sein. Die Wirtschaft kann sich schnell wieder erholen, eine ernsthaft erkrankte Person wird sich vielleicht gar nicht wieder erholen.   

Dr. Bernd Brauer

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Lichtblick in düsteren Zeiten

Lieber Herr Hauke, liebe Redaktion,

ich möchte mich ganz herzlich für Ihren Mut und Ihr Engagement bedanken.

Ihre Zeitung ist ein kraftspendender Lichtblick in diesen düsteren Zeiten der Lügen, insbesondere der Leitmedien, und der immer totalitärer und demokratiefeindlicher werdenden Politik.

Man könnte verzweifeln, mit welcher Hörigkeit unsere Mitmenschen alles Aufgetischte unreflektiert glauben.

Da ist Ihr Blatt eine enorm wichtige Quelle von gegenteiligen Informationen. Dafür danke ich Ihnen und möchte Sie von Herzen bitten, weiter stark und standhaft zu bleiben. Mit Sicherheit setzen Sie sich erheblicher Kritik aus.

Wenn es irgend etwas gibt, wie ich Sie unterstützen kann, bitte lassen Sie es mich wissen.

Herzlichst, Ihr Jan Treuholz

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Hoffe, wir können etwas erreichen!

Ich entdeckte gestern Ihre Zeitung, ich bin zurzeit bei meiner Mutter in Erkner zu Besuch, wohne aber auf Mallorca. Da las ich Ihren Artikel.und sagte meiner Mutter: „Ich staune, dass sie hier so eine Meinung öffentlich abdrucken.“ Da erfuhr ich, das ist ja der Verleger selbst. Das fand ich interessant. Habe Sie dann gegooglt und Ihre Beiträge dort gelesen. Ich bin begeistert über Ihre Artikel. Direkt. Klar. Menschlich... Super. Ich hoffe, wir können noch etwas erreichen, bevor alles zu spät ist. In diesem Sinne: Bleiben Sie stark, ehrlich und gesund. Alles Gute.                      

Gabi Grossmann

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Von Demokratie in Diktatur?!

Danke, Herr Hauke, für die letzten zwei Artikel. Endlich mal ein Journalist, der unabhängig ist und  Klartext sagt!

Das ist erfreulich in einer Zeit, die von Kriegsberichtserstattung  der Medien in diesem Land geprägt ist. Hauptsache Panikmache in Wort, Bild und Schrift! Man akzeptiert nicht wirkliche Experten, wie den Präsidenten der Bundesärztekammer und andere. Der Oberpanikmacher Karl Lauterbach ist ein gern gesehener Mann der Medien. Es gibt kaum eine Sendung, in der er nicht seine Meinung lautstark vertreten darf. In der Demokratie gib es die Gewaltenteilung Legeslative (Bundestag) und Exekutive (Bundesregierung). Gesetze, Maßnahmen etc. beschließt der Bundestag, die Politik hat diese dann durchzusetzen. Was passiert aber gerade in diesem Land? Es wird umgekehrt gemacht! Die Exekutive bringt Verordnungen, Verbote in Umlauf nach einer Videokonferenz und danach wird am nächsten Tag die Legeslative informiert! Was zurecht den Unmut der Opposition  hervorrief. Die Politik  hat immer wieder hohe Lieder auf das Grundgesetz gesungen. Wenn es ihnen aber nicht mehr passt, wird es mit Füßen getreten! Elementare Grundrechte versucht man auszuhebeln, wie z.B. Meinungsfreiheit, Unverletzlichkeit der Wohnung. Gegen (friedliche) Demonstranten wird mit brutaler Gewalt vorgegangen. Polizei und Ordnungsamt sollen Privatwohnungen kontrollieren dürfen. Ach Demokratie, wo gehst du hin! Ich kann ein Buch empfehlen: Stefan Schubert, „Vorsicht Diktatur! Wie im Schatten von Corona-Krise ein totalitärer Staat aufgebaut wird.“ ISBN 978-3-86445-765-4.

Der Autor ist ehemaliger Polizist und bundesweit anerkannter Sicherheitsexperte.

 K. Lange

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Keine Aussprache im Kreistag

Sehr geehrter Herr Hauke,

ich möchte mich ganz herzlich bedanken für Ihre mutigen Beiträge zur „Corona-Krise“. Bzgl. PCR und Masken stimme ich mit Ihnen völlig überein. Bitte informieren Sie die Leserschaft weiterhin über die unglaublichen Dinge, die unter dem Deckmantel der Pandemie in unserem Land passieren. Es ist wichtig, dass die Menschen über andere Sichtweisen aufgeklärt werden und dass wir – um es vorsichtig auszudrücken – nur lückenhaft informiert werden. Da bilden Sie eine rühmliche und wichtige Ausnahme.

Ich selber bin Pastor i.R. und kann die Haltung der Kirchen nur schwer verstehen, dass sie der Regierungspolitik so Folge leisten.

Außerdem bin ich Mitglied des Kreitstages (AfD) und habe in der letzen Sitzung das Thema PCR angesprochen und einen Antrag eingebracht. Nach sehr kurzer Debatte wurde auf Antrag eines Grünen-Abgeordneten der Punkt abgesetzt, es kam zu keiner Aussprache. Für kommenden Dienstag habe ich einen Antrag im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Migration eingebracht, dass der Leiter des Gesundheitsamtes präsent sein möge (das war er bei der letzten Sitzung nicht) und dass er auf viele Fragen, die ich wegen des PCR Tests gestellt habe, Antworten geben möge. Ich bin gespannt, ob die Sitzung überhaupt stattfinden und ob der Leiter des Gesundheitsamtes persönlich anwesend sein wird.

Für den nächsten Kreistag werde ich einen Antrag wegen der Masken einbringen.

Ich wünsche Ihnen weiter viel Erfolg für Ihre Arbeit. Sie ist sehr wichtig für die Menschen in unserer Region. Die Wahrheit ist die Grundlage für eine demokratische Gesellschaft, und die wird zurzeit mit Füßen getreten. 

Bernhard Storek, Pastor i.R. 

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Wann ist ein Fakt ein Fakt?

„Meinungen sind keine Fakten. Unter dieses Motto stellte in der Ausgabe vom 28.10.2020 der Leser Peter Petrus seinen Leserbrief, in dem er vorsichtig-kritisch die Haltung des Verlages hinterfragt.

Auf den ersten Blick erscheint diese Aussage richtig, allerdings auf den zweiten schon mehr als fragwürdig.

Ich begründe: Wie schafft man es, Fakten derart zu vermitteln, dass beim Empfänger „die Fakten“ ankommen und nicht nur eine Kopie davon? Weniger abstrakt, und ganz konkretes Beispiel: wenn ich hier schreibe, dann ist das Fakt.

Was Sie hier lesen, das wissen Sie nicht, ob es wortwörtlich das ist, was ich schrieb, und ob es überhaupt mein Geschreibsel ist.

Kurz: Sie sind nur Glaubender, aber nicht Wissender.

Fazit: Vermeintliches „Faktenwissen“ ist nur Quellengläubigkeit, mehr nicht. Es sei denn, es wurde selbst erlebt und selbst begriffen.

Denn auch viele gleichlautende Aussagen vieler Quellen setzt deren Unabhängigkeit voraus, und zu deren (Un-)Abhängigkeit fehlt stets jedes „Faktenwissen“.

Das ist jetzt (m)eine Meinung.

Ich wünsche uns allen eine beSINNliche Zeit. 

Johannes Bard

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Fakten vor dem Lockdown

Sehr geehrter Herr Hauke,

am Vorabend des erneuten Lockdowns, den man laut Gesundheitsminister Spahn „mit dem heutigen Kenntnisstand sicher nicht mehr verhängen“ würde (Zitat aus dem September), gibt es folgende Faktenlage:

- die Zahl allgemeiner Atemwegserkrankungen (einschließlich Corona) liegt in Deutschland etwa 12% unter (!!) dem langjährigen Durchschnitt (Quelle: RKI)

- die Reproduktionszahl R liegt Ende Oktober trotz teilweise hoher „Inzidenzwerte“ stabil zwischen 1,03 und 0,97 (Quelle: RKI)

- trotz „steigender Infektionszahlen“ hat sich die Auslastung der deutschen Intensivstationen nicht erhöht, es stehen erhebliche freie Kapazitäten zur Verfügung (Quelle: RKI)

- überall dort, wo Menschen mehrfach getestet werden (z.B. im Profifußball) zeigt sich eine hohe Fehlerquote der PCR-Tests (Normalbürger können sich nicht mehrfach testen lassen, da sie unmittelbar in „Quarantäne“ geschickt werden, die sie nicht verlassen dürfen, auch nicht zum Testen, es liegt aber nahe, dass die Fehlerquote hier nicht geringer ist)

- es gibt keinerlei Hinweise dafür, dass Gastronomie- oder Hotelbetriebe, Kinos, Theater und Sportstätten nennenswert zum Infektionsgeschehen beitragen - trotzdem werden sie erneut geschlossen, nachdem sie viel Geld für „Hygienemaßnahmen“ ausgeben mussten

- die scheinbare starke Ausbreitung des Coronvirus trotz monatelanger strenger Maßnahmen wie Maskenzwang zeigt die Wirkungslosigkeit dieser Maßnahmen, weshalb sie nicht verlängert, sondern beendet werden müssen

- das Verbot von Sportaktivitäten schwächt direkt das Immunsystem

- die Infektionssterblichkeit von Covid-19 liegt für Deutschland im Bereich einer milden Grippe, weltweit einer durchschnittlichen Grippesaison, für Menschen unter 70 Jahren ist das Risiko, an Corona zu sterben, extrem klein (etwa fünfmal geringer als bei einer durchschnittlichen Grippe, deren Viren etwa hundertmal mehr verbreitet sind als SARS-CoV-2) (Quellen: WHO, RKI)

- inzwischen gibt es über 60 Gerichtsurteile, in denen festgestellt wurde, dass Corona-Maßnahmen verfassungswidrig waren (und sind)

Möge sich jeder sein eigenes Bild machen!

Dr. H. Demanowski

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